Bayreuth Tigers und Tölzer Löwen siegen nach VerlängerungDEL2 - Play Downs

Nach gut fünf Minuten in der Verlängerung konnten die Bayreuth Tigers jubeln.Nach gut fünf Minuten in der Verlängerung konnten die Bayreuth Tigers jubeln.
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Bayreuth Tigers – Deggendorfer SC 5:4 (1:2, 0:0, 3:2, 1:0) n.V. Play Off-Stand: 3:0

Mark Heatley brachte die Franken zunächst in Führung, die Maximilian Gläßl in doppelter Überzahl jedoch nach exakt 13 Minuten ausglich. Curtis Leinweber sorgte 32 Sekunden vor der ersten Sirene für die Führung der Niederbayern, zu denen Ingolstadts Thomas Greilinger nach einer grandiosen DEL-Karriere zurückkehren wird. Leinweber erhöhte nach dreieinhalb Minuten im Schlussdrittel auf 3:1 für Deggendorf, dann aber gönnten sich die Niederbayern drei Minuten Tiefschlaf: Innerhalb 167 Sekunden drehten die Franken durch die Tore von zweimal Kevin Kunz sowie Benjamin Kronawitter erneut die Partie. Deggendorf drückte und erzielte tatsächlich erneut durch Maximilian Gläßl gut vier Minuten vor dem Ende den Ausgleich.

Damit ging die Partie in die Verlängerung. Ivan Kolozvary sorgte nach gut fünf Minuten in einem engen Spiel, in dem beide Mannschaften 34 Torschüsse abgaben und jeweils drei in der Verlängerung, schließlich nach gut fünf Minuten für die Entscheidung in diesem Spiel und für eine Vorentscheidung in der Serie.

Tölzer Löwen – EHC Freiburg 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0) n.V. Play Off-Stand: 1:2

Kevin Wehrs sorgte in dem extrem wichtigen Spiel, das die Oberbayern vor eigenem Publikum unbedingt gewinnen mussten, um nicht schon vorentscheidend in Rückstand zu geraten, nach gut drei Minuten für das erste Tor. Exakt zehn Minuten später erzielte Marc Wittfoth in Überzahl den Ausgleich für die Wölfe. Die Tölzer Löwen versuchten alles, gaben 44 Torschüsse, konnten aber keinen weiteren Treffer erzielen, so dass die Partie in die Verlängerung ging. Auch in der ersten Verlängerung waren die Löwen das aktivere Team, gaben 16 Torschüsse und damit fünf mehr als die Freiburger ab, konnten aber nach 80 Minuten immer noch keine Entscheidung herbeiführen. Dies gelang erst nach gut sieben Minuten in der zweiten Verlängerung durch Libor Dibelka. Die Tölzer konnten damit auf 1:2 in der Serie verkürzen.

 


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