Bayerisches Wochenende für die Wild Wings

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»Das letzte Wochenende war ein Lernprozess.« Was SERC-Trainer Mike Bullard damit meint, ist der Umgang mit den Schiedsrichtern in Liga Zwei. »Wir dürfen uns vom Schiedsrichter nicht stören lassen, ändern können wir daran sowieso nichts«, lautet die Erkenntnis des Übungsleiters, der sich dabei ebenso in die Pflicht nimmt wie die Spieler: »Auch ich muss meine Emotionen kontrollieren, nicht nur die Spieler.«



Ein bayerisches Wochenende erwartet die Wild Wings. Beim Spiel in Kaufbeuren, Freitag, 19.30 Uhr, wollen die Wild Wings wieder so beginnen wie in Duisburg. »Möglichst mit einem frühen Tor die Zuschauer aus dem Spiel nehmen«, lautet also die Devise für den SERC beim Tabellenelften, den Buron Jokers, die aber nur drei Punkte Rückstand auf die Wild Wings und somit den fünften Rang aufweisen. »Wir wollen unser Spiel spielen und Fehler vermeiden«, gibt Mike Bullard die Marschroute aus. Damit ist auch gemeint, dass die Wild Wings von der Strafbank weg bleiben müssen.



Am Sonntag geht es dann im Heimspiel um 18.30 Uhr gegen die Löwen aus Bad Tölz. »Tölz hat in den letzten Spielen sehr gut gespielt und sie haben mit Patrick Couture einen starken Torhüter«, weiß Bullard um die schwere Aufgabe am Wochenende.



Wenigstens kann er dabei auf den (fast) kompletten Kader zurück greifen, lediglich Oliver Hackert fällt mit gebrochener Nase noch weiter aus. Wieder an Bord sind die am vergangenen Sonntag gesperrten Sandy Moger und Brad Rooney, ebenso wie Rainer Oder, der trotz Knieproblemen auflaufen wird.