Arbeitsieg gegen Rote Teufel

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Vor dem Eröffnungsbully wurde zu Ehren der verunglückten Eishockeyspieler von Lokomotive Jaroslawl eine Schweigeminute abgehalten, beide Mannschaften liefen mit Trauerflor auf.

Auf Dresdner Seite fehlten heute Sami Kaartinen und Jan Zurek, die aufgrund muskulärer Probleme geschont wurden. Die Eislöwen machten von Beginn an mächtig Druck auf das Tor von Gästekeeper Markus Keller, dem sich die Roten Teufel nur mit unfairen Mitteln erwehren konnten. Folgerichtig gab es die erste Strafzeit für die Hessen und Henry Martens (4.)erzielte im ersten Überzahlspiel den Führungstreffer. Nachfolgend sahen die Eislöwen keinen Grund, ihr Spielsystem zu ändern, agierten mit viel Zug nach vorn und erspielten sich weitere Torchancen, allerdings fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Den Mittelabschnitt begannen die Hausherren in Überzahl, konnten aber nichts am Spielstand ändern. Besser machten es die Gäste, als sie ihrerseits im Powerplay zum Ausgleich kamen, als Lanny Gare (29.) links vorm Tor völlig freistehend zum Schuss kam. Davon zeigten sich die Eislöwen kurz geschockt und gaben den Roten Teufeln Raum, um besser ins Spiel zu finden. Ab der 34. Minute übernahmen sie mit der erneuten Führung wieder die Kontrolle auf dem Eis, Florian Iberer hatte vom linken Bullykreis abgezogen und der Puck sprang laut hörbar von der Seitenstange ins Tor. Danach gewann die Partie an Tempo, die Hausherren zeigten sich nun zunehmend gefährlich vor dem Gästetor und Andre Mücke (36.)baute mit einem schön herausgespielten Treffer den Vorsprung auf zwei Tore aus. Die Drittelpause schien den Eislöwen heute nicht zu bekommen, die ersten Minuten des Schlussabschnitts bestimmten wieder die Gäste, die dafür mit dem Anschlusstreffer durch Kevin Lavallee (45.) belohnt wurden. In der Folgezeit hatte keine der beiden Mannschaften mehr eine wirkliche zündende Idee, so dass sich am Spielstand bis zur Schlusssirene nichts mehr änderte.  


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