An der DEL2-Spitze wird es spannenderDEL2 kompakt

Das Spitzenspiel zwischen den Bietigheim Steelers und den Löwen Frankfurt ging an die Gäste. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)Das Spitzenspiel zwischen den Bietigheim Steelers und den Löwen Frankfurt ging an die Gäste. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)
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Bietigheim Steelers – Löwen Frankfurt 3:4 (0:0, 2:1, 1:2, 0:1) n.P.

Ein kurioser Beginn: Wade MacLeod brachte die Löwen in der sechsten Minute in Unterzahl in Führung, ehe Alexander Preibisch rund zwei Minuten später der Ausgleich gelang – ebenfalls bei numerischer Unterlegenheit. Vier Minuten vor der Pause brachte Marcus Sommerfeld die Gastgeber im Powerplay in Führung, doch dann kam Frankfurt zurück: Patrick Jarrett und Brett Breitkreuz drehten die Partie – dabei gelang die Führung nur wenig mehr als zwei Minuten vor Ende. Doch mit einem sechsten Feldspieler traf Shawn Weller zum 3:3. Im Penaltyschießen verwandelte Nils Liesegang den entscheidenden Versuch für die Hessen. Im zweiten Drittel kassierte Bietigheims Norman Hauner eine Spieldauerstrafe wegen des Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich.

Ravensburg Towerstars – SC Riessersee 2:4 (2:2, 0:1, 0:1)

Louke Oakley bringt Garmisch früh in Führung. Nachdem die Gastgeber in der achten Minute einen Penalty ausgelassen hatten, erhöhte Andreas Eder auf 2:0. Doch die Towerstars kamen noch vor der ersten Pause in Person von Carter Proft und Vincenz Mayer zum 2:2. Eder brachte den SCR erneut nach vorne; bei diesem Spielstand blieb es bis 17 Sekunden vor Ende, als Stephan Wilhelm per Empty-Net-Goal den Endstand herstellte.

Dresdner Eislöwen – Kassel Huskies 7:4 (1:2, 1:1, 5:1)

Etwa zur Hälfte des Spiels schien Kassel auf einem guten Weg zum Erfolg zu sein. Erst hatten die Hessen mit 2:0, dann mit 3:1 geführt. Dem schnellen Anschluss zum 2:3 folgte ein fulminanter Schlussabschnitt der Eislöwen. Martin Davidek (2), Thomas Pielmeier, Nick Huard, Alexander Höller, Steven Rupprich und Tadas Kumeliauskas schossen den Sieg für Dresden heraus; für Kassel trafen André Reiß, James Wisniewski, Jens Meilleur und Stefan Della Rovere.

Heilbronner Falken – EC Bad Nauheim 1:2 (0:1, 0:0, 1:1)

Heilbronn muss sich wieder etwas mehr Sorgen um das Erreichen der Play-offs machen. Andreas Pauli brachte die Roten Teufel schon nach etwas mehr als drei Minuten in Führung. Justin Kirsch glich die Partie in der 48. Minute aus. Kurz darauf spielte der HEC zwar in Überzahl, doch Harald Lange war es, der den Siegtreffer in Unterzahl für Bad Nauheim erzielte.

Lausitzer Füchse – ESV Kaufbeuren 7:2 (5:1, 1:1, 1:0)

Mit einem Sieg gegen den ESVK, der auf dem sechsten Platz steht, gelang es Weißwasser, den Rückstand auf die Play-off-Ränge auf nun acht Punkte zu verkürzen. Das erste Drittel hatte es mit fünf Toren für die Füchse von Artur Tegkaev (2), Jeff Hayes, Marius Schmidt und Jakub Kania in sich. Später legte Hayes noch zwei weitere Tore nach. Für den ESVK trugen sich Christoph Kiefersauer und Sami Blomqvist in den Spielberichtsbogen ein.

Tölzer Löwen – Eispiraten Crimmitschau 2:3 (0:0, 2:0, 0:2, 0:1) n.P.

Der Tabellenvorletzte führte bereits mit 2:0, nachdem Maximilian Hörmann und Marinus Reiter für Bad Tölz getroffen hatten. Doch Ossi Saarinen stellte 32 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels den Anschluss her; Vincent Schlenker traf zum 2:2. Im Penaltyschießen sorgte Jordan Knackstedt für die Entscheidung.

Bayreuth Tigers – EHC Freiburg 4:5 (2:0, 2:4, 0:1)

Bayreuth brachte eine 2:0-, 3:1- und 4:2-Führung nicht über die Ziellinie. Anthony Luciani (3) und Jozef Potac trafen für die Tigers; Marc Wittfoth Jakub Babka, Christian Billich und Nikolas Linsenmaier glichen für die Wölfe aus. Etwas über fünf Minuten vor dem Ende kassierte Freiburgs Radek Duda eine Matchstrafe wegen Slewfootings; doch den Siegtreffer erzielte Jannik Herm für Freiburg in Unterzahl (58.).

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