Alexander Kampen löst Vertrag in der SeestadtKarriereende

Alexander Kampen löst Vertrag  in der SeestadtAlexander Kampen löst Vertrag in der Seestadt
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So auch am heutigen Morgen, als sich die Offiziellen der Fischtown Pinguins in Person von Hauke Hasselbring und Alfred Prey mit Alexander Kampen trafen, um dessen Vertrag in "beidseitigen Einvernehmen" aufzulösen. Ein Einvernehmen, das mehr oder minder auf der Tatsache beruht, dass Alexander Kampen seine Karriere ab sofort beenden wird. Ein Entschluss, der weder dem Spieler  noch den Pinguinen gefallen dürfte, aufgrund einer hartnäckigen Schulterverletzung jedoch unabänderlich ist.

Wie schwer Alexander Kampen diese Entscheidung gefallen ist zeigt auch die Tatsache, dass er sich seit Wochen mit diesem Problem auseinandersetzt und erst heute diese für ihn endgültige Entscheidung auch mit der Auflösung seines Vertrags bei den Fischtown Pinguins als endgültig dokumentiert.

Nach zwei Schulteroperationen hatte das Management des Clubs dem Spieler alle Zeit gegeben, um nach einer entsprechenden Rekonvaleszenz sportlich wieder Fuß fassen zu können. Nach den ersten Spielen war man sich auch sicher, dass "Kampi" schon bald wieder zu alter Stärke zurückfinden würde. Nach erneuten Rückschlägen, einer weiteren Zwangspause und  einem abschließenden ärztlichen Bulletin mussten  beide Seiten aber dieses  wenig erfreuliche Ergebnis akzeptieren.

In den nächsten Tagen wird Alexander Kampen, dem man in der Seestadt eine große Karriere vorausgesagt hatte, wieder zurück in seine kanadische Heimat reisen, um dort, auf den Ergebnissen seines guten Studiums Abschluss ein neues Kapitel seines Lebens, ohne aktiven Eishockeys, aufzuschlagen.

Am Wilhelm-Kaisen-Platz bedauert man diese Entwicklung,  ist sich aber sicher, dass Alex mit diesem Entschluss die richtige Entscheidung getroffen hat. Sowohl Hasselbring  wie auch Prey sind fest davon überzeugt, dass Alexander Kampen auch ohne Eishockey seinen Weg machen wird. Unisono meinen beide aber auch, dass  "wir mit Alex nicht nur einen guten Spieler, sondern auch einen großartigen Menschen in unserem Team verlieren, dem wir für die Zukunft von ganzen Herzen alles Gute wünschen und der hier in Bremerhaven immer eine offene Tür finden wird."

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