7:1! EC Bad Nauheim deklassiert harmlose Heilbronner FalkenKantersieg für die Roten Teufel

Patrick Seifert eröffnete den Torreigen für den EC Bad Nauheim. (Foto: dpa/picture alliance/nordphoto)Patrick Seifert eröffnete den Torreigen für den EC Bad Nauheim. (Foto: dpa/picture alliance/nordphoto)
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Die erste Chance der Partie hatte Marius Erk als er frei vor dem Tor auftauchte, seinen Schuss aus nächster Distanz konnte Ilya Andryukhov im Tor der Falken jedoch entschärfen. Patrick Seifert (7.) machte es besser und traf mit einem Distanzschuss durch die Beine des Falken-Schlussmanns zum 1:0 für die roten Teufel. Im Anschluss wurden die Gäste stärker und Felix Bick bewahrte Bad Nauheim vor dem Ausgleich. Weitere Chancen für die Heilbronner folgten, doch mitten in der Druckphase der Gäste erzielte Fabian Hermann (9.) das 2:0 für die Gastgeber.

Beim 3:0 durch Tim Coffman (16.) hatten die Falken Pech, dass sein Schuss unglücklich abgefälscht wurde und ins Tor schlitterte. Die Effizienz der Teufel zeigte sich auch bei 4:0 als Christoph Körner (19.) einen Pass von Mick Köhler verwertete und ins halbleere Tor einschob.

Das zweite Drittel begann sehr rasant, denn die Wetterauer spielten weiter konsequent nach vorne: Kevin Schmidts (23.) Distanzschuss von der blauen Linie schlug im rechten Winkel zum 5:0 ein. Nur 21 Sekunden später zappelte der Puck erneut im Netz, denn auch Jordan Hickmott (23.) trug sich in die Torschützenliste ein. Der Druck seitens der Gäste war zu diesem Zeitpunkt völlig verschwunden, sodass sie gar ein siebtes Tor kassierten. Nach einem Wechselfehler der Falken war Coffman (28.) auf und davon und schnürte den Doppelpack. Auch nach dem 7:0 konzentrierten sich die Gastgeber nicht auf die Offensive, sondern suchten den nächsten Treffer. Bis zur zweiten Pause musste Andryukhov allerdings nicht (mehr) hinter sich greifen.

Anschließend schalteten die Wetterauer einen Gang zurück und ließen nach wie vor wenig anbrennen, auch, weil die Falken nur selten ein Mittel fanden, um die solide Defensive der Teufel zu durchdringen – bis zur 57. Minute, als Lukas Mühlbauer einen Fehler der Gastgeber ausnutzte und zum 2:7 traf. Danach passierte wenig bis gar nichts und der ECBN fuhr einen ungefährdeten, wie auch deutlichen Sieg ein, während die Falken, trotz einer Steigerung im letzten Durchgang eine herbe Niederlage hinnehmen mussten. 


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