65 Minuten und vier Penaltys....Schwenninger Wild Wings

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Das Spiel begann mit einem sehr schnellen Tor für die Gäste. Ein abgefangener Fehlpass in der neutralen Zone eröffnete den Steelers den ersten Anlauf auf die noch schläfrig wirkende Schwenninger Abwehr. Nach nur 17 Sekunden Spielzeit stand bereits ein 0:1 auf der Anzeigetafel, Marcel Rodman war der glückliche Torschütze. Die Wild Wings waren wie glähmt. Sie brauchten einige Minuten um den Schock zu verdauen und ins Spiel zu finden. Das sollte ihnen aber erst im zweiten Drittel gelingen. Dort hatten sie dann auch ihre größten Torchancen, seltsamerweise fast alle in Unterzahl. Die Erlösung für die Fans in der Helios Arena brachte Jason Pinizzotto in der 35. Spielminute, als er einen Abpraller zum 1:1 verwandelte. Die Partie war nun wieder völlig offen. Es schien so, als würden die Wild Wings das Spiel zu kontrollieren. Doch die Steelers kamen immer wieder zu gefährlichen Kontern.
Im Schlussabschnitt war es ein Kampf auf Augenhöhe. Erst vier Minuten vor Schluss war es Robin Just, der die Steelers wieder in Führung brachte. Doch ein Eishockeyspiel dauert 60 Minuten und manchmal eben auch 65 Minuten. Für diese fünf Extraminuten sorgte Alex Leavitt, der knapp zwei Minuten nach der erneuten Führung den nochmaligen Ausgleich erzielte.
Die folgende Verlängerung brachte keine Tore. So musste das Penaltyschießen entscheiden. Die Wild Wings hatten mehr Glück und holten sich an diesem tollen Eishockeyabend in der Helios Arena den verdienten Sieg.


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