5:3 Erfolg in DuisburgEC Bad Nauheim

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Unter den Augen von ca. 65 mitgereisten EC-Fans lieferten sich beide Teams im ersten Drittel ein laufintensives aber nicht mit vielen Torszenen gespicktes Spiel. Ex-Nationalspieler Vitalij Aab brach in der 9. Minute dann den Bann und erzielte nach feinem Zuspiel von Dusan Frosch den Führungstreffer. Als Marco Schütz in der 17. Minute einen Pass der Duisburger abfangen konnte passte er genau auf Sven Gerbig der eiskalt zum 2:0 für die Gäste verwandeln konnte. Noch in der gleichen Minute erhielten die Roten Teufel eine Strafzeit, welche die Duisburger prompt zum Anschlusstreffer durch Lascheit nutzen konnten. Mit diesem Ergebnis ging es zum ersten Pausentee.

Im zweiten Drittel erwischten die Füchse den besseren Start. Bereits in der 22. Minute kamen Sie durch einem One-Timer von Schmidt zum Ausgleich. Domenic Bartels, der am heutigen Abend an Stelle von Jan Guryca das Tor hütete hatte dabei keine Abwehrchance. Die Antwort der Nauheimer ließ aber nicht lange auf sich warten. In einem Powerplay in der 25. Minute nutzte Max Campbell eiskalt eine Vorlage von Kapitän Patrick Strauch und brachte seine Farben wieder mit 3:2 in Front. In der 30. Minute konnte Domenic Bartels die Führung mit einem tollen Save in höchster Not retten. Weitere gute Chancen für den EC durch Beca und Oppolzer konnten nicht verwertet werden und auch eine weitere Überzahl der Füchse brachte nichts zählbares, sodass es mit dem knappen Ergebnis in die zweite Pause ging.

Das letzte Drittel begann wie das zweite endete - mit einer Strafe gegen Nauheims Tim May. Aber auch diese überstanden die Roten Teufel schadlos. In der Folge neutralisierten sich beide Teams und es kam nur zu wenig Torgelegenheiten. Eine davon nutze dann der letztjährigen EC-Topscorer Matt Beca in der 55. Minute, als er auf Vorlage von Max Campbell und Harry Lange zum 2:4 einnetzte. Die Schlussminute hatte es dann aber nochmal in sich. Zunächst verkürzten die Füchse mit dem 6 Feldspieler 16 Sekunden vor dem Ende auf 3:4. Den Schlusspunkt setze dann aber schließlich Max Campbell, als er 4 Sekunden vor dem Ende mit einem Empty-Net-Goal den Endstand von 5:3 markierte.