3:6-Niederlage in Bremerhaven Dresdner Eislöwen

3:6-Niederlage in Bremerhaven  3:6-Niederlage in Bremerhaven
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Dresden kam gut in die Partie, doch Bremerhaven war es vorbehalten durch zwei Treffer von Brock Hooton – davon einer in Unterzahl – mit 2:0 (7./12.) in Führung zu gehen. Carsten Gosdeck gelang für die Eislöwen nach Vorarbeit von Sven Ziegler der Anschlusstreffer (16.).

Zu Beginn des zweiten Abschnitts baute Bremerhaven den Vorsprung zunächst aus: Ryan Martinelli im Powerplay (22.), Jaroslav Hafenrichter (26.) und Jan Kopecky (29.) waren für die Pinguins erfolgreich. Kurz vor der Pausensirene markierte Stefan Chaput auf Vorlage von Hugo Boisvert den zweiten Dresdner Treffer.

Im Schlussdrittel gelang es den Eislöwen nicht, aus zwei Situationen in doppelter Überzahl Profit zu schlagen. Travis Martell erzielte zwar in der 54. Minute im Powerplay den Anschluss, aber Jan Kopecky machte mit dem 6:3 (58.) den Bremerhavener Erfolg perfekt.  

„Grundsätzlich sind wir gut ins Spiel gekommen, waren in den ersten Minuten gut unterwegs, aber leider nicht konsequent genug. Bremerhaven hat in dieser Phase nicht unbedingt vor Selbstvertrauen gestrotzt, aber wir haben das Team durch kapitale Fehler zum Toreschießen eingeladen. Ich hatte eine Vorahnung, dass Bremerhaven dadurch Selbstvertrauen tankt. So ist es auch gekommen. Wir haben in Folge unsicher agiert, so dass nach der Hälfte des Spiels schon ein deutliches Ergebnis zu Buche stand. Zum Ende des zweiten Drittels haben wir uns dann wieder mehr Chancen erarbeitet, aber zu wenig daraus gemacht. Die Überzahlsituationen im Schlussabschnitt haben uns auch noch einmal Möglichkeiten gebracht. Leider haben wir heute aber keinen kühlen Kopf bewahrt, denn unsere Powerplay-Blöcke haben nicht gut funktioniert. Mit Blick auf das gesamte Spiel geht der Sieg für Bremerhaven in Ordnung“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.  


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