Zwei junge Adler genesen

Klare Worte bei den AdlernKlare Worte bei den Adlern
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Zwei, die zwischen Adlern und Falken fliegen, sind auf dem Weg der Besserung. Marc Bruns, vergangene Saison noch im Jungadler-Kader und jetzt mit einer DEL-Förderlizenz ausgestattet, außerdem mit einem Stammplatz im Team der Heilbronner Falken, hatte sich bei einem Check nach einer Einwechslung eine schwere Gehirnerschütterung zugezogen. Zwei Wochen musste er aussetzen, in der Zeit wurde er von Ärzten auf Herz und Nieren untersucht und letztendlich für gesund befunden. Der junge Mann kann wieder am Training teilnehmen.

Marco Schütz, ebenfalls Adler und Falke in einer Person, bekam einen Riesenschreck, als er bei einem Heimspiel der Falken plötzlich alles doppelt sah. Man nahm den Spieler vom Eis und brachte ihn ins Krankenhaus. Eine Woche lang untersuchte man ihn, schloss jede krankhafte Möglichkeit, an die man aufgrund der Symptome gedacht hatte, aus, war aber schließlich mit dem Ärzte- Latein am Ende. Fest steht wohl, dass Marco Schütz keine schwere Krankheit hat, was genau die Sehstörungen, die etwa einen Tag lang anhielten, ausgelöst hat, weiß man noch nicht. Die Ärzte gehen von einer Kreislaufstörung aus, vieles spricht dafür, dass es sich um eine einmalige Störung handelte. (A.v.B.)