Viveiros und Heiß unterstützen Larry HurasTrainerstab der Panther wächst

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Assistent von Larry Huras wird Emanuel „Manny“ Viveiros. Der gebürtige Kanadier war zuletzt Sportdirektor beim österreichischen Rekordmeister Klagenfurter AC sowie Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft.

Der ehemalige Verteidiger spielte über viele Jahre in Österreich, sammelte beim ESV Kaufbeuren sowie bei den Schwenniger Wild Wings auch in Deutschland Erfahrungen. Nach seiner aktiven Karriere arbeitete der 48-Jährige als Headcoach, später als Sportdirektor bei seinem Stammverein Klagenfurter AC, dem er seit dem Jahr 2000 angehört.

„Dass Manny zeitweise sogar als Cheftrainer in Ingolstadt gehandelt wurde, zeugt von seiner Qualität. Das ist eine absolute Traumbesetzung auf dieser Position. Er hat in Klagenfurt sowie beim Österreichischen Eishockeyverband konstant gut gearbeitet. Er hat große Erfahrung in der Nachwuchsarbeit und wird eine wichtige Rolle bei der Integration unserer jungen Spieler in das Meisterteam übernehmen“, sagt ERC-Sportdirektor Jiri Ehrenberger.

Auch die Position des Torwarttrainers konnte der ERC Ingolstadt prominent besetzen. Mit Joseph „Peppi“ Heiß wechselt eine deutsche Eishockeylegende an die Donau. Peppi Heiß absolvierte über 1.200 Erstligaspiele und war 140 Mal aktiv in der deutschen Nationalmannschaft. Als Zeichen der Anerkennung für seine Leistungen wird bei den Kölner Haien die Rückennummer 1 nicht mehr vergeben, außerdem wurde Heiß 2007 in die Eishockey Hall of Fame Deutschland aufgenommen.

Neben der Arbeit mit den Torhütern Timo Pielmeier und Marco Eisenhut soll der Garmisch-Partenkirchener, der zuletzt Trainer beim EC Peiting war, auch Impulse in die Nachwuchsteams setzen sowie Trainingseinheiten bei den Kooperationspartnern in Landshut und Regensburg übernehmen.

„Mit Peppi haben wir einen erfahrenen, charismatischen und darüber hinaus bayerischen Torwarttrainer ins Team geholt. Wir sind uns sicher, dass er unsere jungen Goalies mit seinem Wissen und seiner Ausstrahlung weiterbringen wird“, sagt Jiri Ehrenberger über den 51-Jährigen.

Beide Trainer erhalten zunächst einen Ein-Jahres-Vertrag, „aber unser Ziel ist, mit diesem Team langfristig zusammen zu arbeiten“, so Ehrenberger.

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