Vier Eisbären nach Los Angeles

Eisbären: Der Heimnimbus ist dahinEisbären: Der Heimnimbus ist dahin
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Mit André Rankel, Florian Busch, Frank Hördler und Alexander Weiß werden vier Eisbärenspieler am kommenden Sonntag nach Los Angeles fliegen, um dort am einwöchigen Prospect Development Camp der Los Angeles Kings teilzunehmen.

Diese Maßnahme ist ein Resultat der Gespräche, die Eisbärenmanager Peter John Lee Anfang März in Kalifornien führte, als es vor allem darum ging die Kooperation des deutschen Meisters mit dem Bruderklub in Los Angeles zu intensivieren.

„In meinen Gesprächen mit den Verantwortlichen haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir unsere
Zusammenarbeit noch praktischer Gestalten können“, erzählt Lee über die Meetings mit General Manager Dean Lombardi und Chefscout Rob Laird. „Das Development Camp ist ja vor allem zumLernen da. Ich bin sicher, unsere Jungs können da viel Neues erfahren, aber auch zeigen, dass sie nicht weit weg sind von den anderen Talenten, die die Kings in ihrem System haben. Zudem können sie sich präsentieren und erhalten dadurch vielleicht sogar eine Chance im Trainingscamp von LA“, beschreibt der Bärenmanager die Vorteile dieser Kooperation.

In den letzten zwei Jahren hatte der von den LA Kings gedraftete Constantin Braun am Camp teilgenommen. Neben den vier Spielern werden auch Manager Peter John Lee, Cheftrainer Don Jackson und Assistenztrainer Jeff Tomlinson in Los Angeles vor Ort sein.