Unsere DEL Vorschau: Düsseldorfer EG gegen die Kölner HaiePräsentiert von BloodyLP

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Wie jede Woche gibt es auch heute wieder eine spannende Vorschau auf den kommenden Spieltag. Ein Spiel steht ganz klar im Mittelpunkt. Die Mutter aller Schlachten. Das 219. Rheinische Derby am Freitag um 19.30 Uhr im ISS DOME zwischen der Düsseldorfer EG und den Kölner Haien. Mehr Tradition geht nicht. Ausgerechnet jetzt ist die DEG zum Siegen verdammt. Im letzten Spiel vor der Olympia-Pause steht die Truppe des neuen Cheftrainers Tobias Abstreiter mit dem Rücken zur Wand. Vier Punkte Rückstand bei nur noch vier ausstehenden Spielen – die DEG steht kurz davor, erneut die Play-offs zu verpassen. Düsseldorf braucht den 100. Jubiläums-Derbysieg. Unbedingt!

Das Derby soll als Doping für die müden DEG-Beine sorgen. „In diesen Spielen ist jeder noch einmal besonders motiviert. Es ist immer schön, vor großer Kulisse zu spielen. Und ich bin mir sicher, dass der Dome am Freitag überkochen wird. Alle brennen auf das Derby“, stellt Abstreiter, der gerade erst Mike Pellegrims als Chef an der Bande abgelöst hat, die Signale auf Sieg. Dieser würde besonders süß schmecken, wäre es doch sein erster als Chef-Trainer. Für seine neue Aufgabe am Rhein musste Abstreiter auf Olympia verzichten, wo er ursprünglich als Assistent von Bundestrainer Marco Sturm vorgesehen war. Doch seit der Beförderung auf den Cheftrainerposten in Düsseldorf, gilt seine volle Konzentration der DEG. „Das war die Grundvoraussetzung. Er wäre sonst zweieinhalb bis drei Wochen weg gewesen“, sagt DEG-Geschäftsführer Stefan Adam. Für Abstreiter ist das Olympia-Aus zwar ein „zerplatzter Traum“, aber er sei auch „stolz und froh“ über die Aufgabe in Düsseldorf.

Aber auch das hochbezahlte Starensemble der Haie muss punkten, um nicht noch aus den Top 6 zu rutschen, die zu direkten Play-off-Quali berechtigen. „Schön, dass wir die Pre-Play-offs bereits am Freitag sicher haben können, aber ich würde schon gerne unter die ersten Sechs kommen“, wünschte sich Verteidiger Moritz Müller. Klar, dass dies Trainer Peter Draisaitl nicht anders sieht. „Es ist ein Derby und wir haben die enge Tabellenkonstellation. Für mich zählen am Freitag aber wieder nur die Punkte“, fordert der 52-Jährige unmissverständlich einen Sieg. Die Fronten sind also abgeklärt. Mehr geht wirklich nicht. Für genügend Brisanz und Hochspannung ist gesorgt –  beim 219. Rheinische Derby.



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