Uli Liebsch wird neuer Co-Trainer der Roosters

Roosters: Fünf Tore im Schlussdrittel lassen die Fans jubelnRoosters: Fünf Tore im Schlussdrittel lassen die Fans jubeln
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Der Trainerstab der Iserlohn

Roosters für die kommende  DEL-Saison ist komplett. Am Morgen unterzeichnete der

41-jährige Uli Liebsch einen Vertrag als erster Co-Trainer für die kommende

Saison. Liebsch trainierte bis Dezember des vergangenen Jahres den ASSTEL

Bundesligisten SC Bietigheim-Bissingen. „Ich freue mich sehr, dass Uli sich

entschieden hat, Teil unseres Coachingteams zu werden und seine Erfahrungen in

unsere gemeinsame Arbeit einzubringen“, betont Manager Karsten

Mende.

„Erfahrungen mit einem Cheftrainer

wie Jeff Ward zu sammeln und gleichzeitig in der höchsten deutschen Spielklasse

zu arbeiten, ist eine Chance, die ich unbedingt wahrnehmen muss“, betont Uli

Liebsch.  Der Bayer wird Mitte Juli in Iserlohn erwartet und dann gemeinsam mit 

Ward die ersten Trainingseinheiten auf dem Eis begleiten. „Ich hoffe, dass ich

Gelegenheit habe, auch ein paar meiner Erfahrungen in die Arbeit am Seilersee

einfließen zu lassen“, so Liebsch weiter.

Vor sechs Jahren beendete Uli

Liebsch seine aktive Karriere als Spieler. Beim SC Bietigheim-Bissingen und

wechselte endgütig vom Eis hinter die Bande. Zwar hat der gebürtige Bad Tölzer

auch schon vorher die Nachwuchsarbeit des Clubs als Coach begleitet, ab der

Saison 2001/2002 aber konzentrierte er sich ausschließlich auf seinen

Trainerjob. Unter Liebsch´ konzeptioneller Führung stiegen alle Nachwuchsteams

in die höchstmöglichen Spielklassen auf. Aufgrund dieser Erfolge übernahm

Liebsch in der Saison 2004/2005 das Amt des Cheftrainers der Bietigheimer

Zweitligamannschaft. In der Saison darauf wurde Liebsch auch der Managerjob

anvertraut. Trotz eines sechsten Tabellenplatzes - bei ausgegebenem Ziel

„Play-Off-Teilnahme“ – musste der 41-jährige im Dezember vergangenen Jahres

seinen Platz hinter der Bande des Bietigheimer Teams räumen. Der Vorstand des

Vereins war mit der zwischenzeitlichen Platzierung des Teams nicht zufrieden. Am

Ende der Spielzeit verpassten die „Steelers“ dann gänzlich die

Play-Off-Teilnahme. Da Roostersmanager Karsten Mende Liebsch schon seit geraumer

Zeit in seiner sportlichen Arbeit beobachtet hat, entschied er sich nach Ende

der Roosterssaison mit ihm über den Job als Co-Trainer zu sprechen. Schon nach

dem ersten Treffen mit Chefcoach Jeff Ward waren sich alle drei einig, in der

Spielzeit 2007/2008 am Seilersee zusammenarbeiten zu

wollen.

Neben Ward und Liebsch gehört in der

kommenden Saison auch der bisherige alleinige Co-Trainer Bernd Haake weiter zum

Trainerstab der Sauerländer. „Persönliche Gründe lassen es in der kommenden

Saison nicht zu, mich in der für mich üblichen Art und Weise um eine Mannschaft

zu bemühen“, so Haake. Ab August wird Haake deshalb insbesondere in der

Spielbeobachtung eingesetzt. „Bernd wird von der Tribüne unsere Spiele

beobachten und seine Erkenntnisse direkt an die Bank weitergeben“, so Manager

Karsten Mende. Damit hoffen wir unser Coaching-System noch effektiver gestalten

zu können.


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