Überragendes zweites Drittel bringt den Sieg gegen Berlin

Mike Glumac traf doppelt für die Adler - Foto: Carsten Schürenberg  (STOCK4press)Mike Glumac traf doppelt für die Adler - Foto: Carsten Schürenberg (STOCK4press)
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Nach einem 0:2 nach den ersten 20 Minuten drehten Glumac (2), Ullmann und Lehoux mit ihren Treffern die Partie. Im Tor zeigte auch heute Felix Brückmann wieder eine klasse Leistung und gab dem Team den entsprechenden Rückhalt.

Ein umkämpftes erstes Drittel lieferten sich die Adler mit den Eisbären vor 10.234 Zuschauern in der SAP ARENA. Vor allem in der neutralen Zone wurde um jeden Zentimeter gekämpft, so das die beiden Goalies erstmal wenig zu tun hatten. Nachdem auch die ersten beiden Powerplays auf beiden Seiten ohne Erfolg verstrichen waren, stellten sich die meisten Fans schon auf ein torloses erstes Drittel ein. Doch die Eisbären hatten da etwas dagegen und nutzten eiskalt ihre beiden ersten großen Chancen zu zwei Treffern. Tallackson in der 16. und Felski in der 17. Minute sorgten für Ernüchterung unter den meisten der gut 10.000 Zuschauern.

Doch die Adler ließen die Köpfe nicht hängen, steckten die Rückschläge weg und kamen mit großer Energie aus der Pause. Dass Mike Glumac bereits nach zwei Minuten der Anschlusstreffer gelang, tat der den Jungs gut und gab neuen Mut, weiter nach vorne zu marschieren. Diese Offensivpower wurde dann fünf Minuten später belohnt. In Überzahl war es erneut Mike Glumac, der traf und das Spiel wieder ausgleichen konnte. Die Eisbären nun phasenweise nicht mehr so souverän wie das noch im ersten Drittel der Fall war und die Adler nutzten diese Phase, um gleich nachzusetzen. Nur 100 Sekunden nach dem Ausgleich war es Christoph Ullmann, der mit einem platzierten Schuss die Adler erstmals in Führung brachte. Die Eisbären konnten sich nach diesem dritten Treffer wieder ein wenig vom Druck befreien, doch an ihr Spiel aus dem ersten Drittel konnten sie dennoch nicht anknüpfen. Im Gegenteil, die Adler setzten nach und trafen noch ein weiteres Mal. Yanick Lehoux mit seinem ersten Treffer erhöhte in der 37. Minute auf 4:2.

Im Schlussabschnitt spielten die Adler sehr souverän, ließen die Eisbären nicht zurück ins Spiel kommen und sorgten selbst für weitere Offensivakzente. Allerdings nicht mehr mit dem Nachdruck wie noch im Mittelabschnitt. Aber das war auch nicht unbedingt notwendig, denn die Zwei-Tore-Führung hielt bis zum Schluss. (www.adler-mannheim.de)


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