Trotz allgemeiner Terrorwarnung finden alle Spiele wie geplant stattDEL-Spielbetrieb nicht betroffen

Mercedes Benz Arena in Berlin, am 01.11.2015, Eisbären Berlin gegen Krefeld Pinguine (Foto: Imago) Mercedes Benz Arena in Berlin, am 01.11.2015, Eisbären Berlin gegen Krefeld Pinguine (Foto: Imago)
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Die Top-Ligen Deutschlands - im Fußball, Eishockey, Basketball und Handball - halten trotz der Absage des Fußball-Länderspiels Deutschland gegen die Niederlande vom Dienstagabend an den Spielansetzungen für das kommende Wochenende fest. Es wird keine verschärften Sicherheitsvorkehrungen geben, die Betreiber der größeren Arenen und Stadien in der DEL rufen dennoch zu erhöhter Aufmerksamkeit auf.

Bereits gestern konnten das die Besucher des Spiels der Mannheimer Adler gegen die Schwenninger Wild Wings in der Mannheimer SAP Arena beobachten. Im Vorfeld wurde gebeten, auf das Mitbringen von Rucksäcken und Koffern zu verzichten. Auch die Eisbären Berlin wiesen darauf hin, dass es am Freitag in der Mercedes Benz Arena zu verlängerten Wartezeiten am Eingang kommen kann. Grund sei auch hier das angepasste Sicherheitskonzept in Zusammenarbeit mit den zuständigen Sicherheitsbehörden. Dazu gehört auch ein verstärkter Bodycheck, Abtasten der Besucher. Auch Journalisten, vor allem Fotografen, werden verstärkt kontrolliert.

Bereits am Mittwoch informierte die Deutsche Eishockey-Liga laut Eishockey NEWS alle 14 DEL-Klubs, dass sich an der Auskunft des Bundesministeriums des Innern "die Gefährdungslage bei Sportveranstaltung nicht verändert habe - sie sei unverändert kritisch".

DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa): "Bislang gibt es keine Anzeichen für eine veränderte Sicherheitslage bei Eishockeyspielen. Dennoch ist sich jeder Club seiner Verantwortung gegenüber Besuchern und Spielern bewusst, so dass die Sicherheitskonzepte ständig einer möglichen Bedrohungslage angepasst werden."  

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