Thomas Sabo Ice Tigers verhindern Mannheimer SweepAugsburger Panther gleichen in Düsseldorf aus

Die Thomas Sabo Ice Tigers konnten den ersten Sieg in der Serie gegen die Adler Mannheim bejubeln. (Foto: Philippe Lotz - www.facebook.com/photography.weitwinkel)Die Thomas Sabo Ice Tigers konnten den ersten Sieg in der Serie gegen die Adler Mannheim bejubeln. (Foto: Philippe Lotz - www.facebook.com/photography.weitwinkel)
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Düsseldorfer EG – Augsburger Panther 1:2 (0:0, 1:2, 0:0)

Play-off-Stand: 2:2

Die DEG hat die Chance verpasst, die Vorentscheidung in der Serie gegen Augsburg herbeizuführen. Nach einem torlosen ersten Abschnitt legten die Panther in Drittel zwei schnell vor. Zunächst war Patrick McNeil erfolgreich, der in der 22. Minute einen springenden Puck in Überzahl zum 1:0 verwertete. Nur 59 Sekunden später traf David Stieler eine starke Vorlage von Daniel Schmölz nicht richtig – zum Glück für ihn, denn so rutschte die Scheibe an DEG-Torhüter Mathias Niederberger vorbei und zum 2:0 ins Netz. In Überzahl verkürzte Ryan McKiernan auf 1:2, mehr gelang aber nicht mehr.

Eisbären Berlin – EHC Red Bull München 2:5 (0:2, 0:2, 2:1)

Play-off-Stand: 1:3

Immerhin: In den letzten zehn Minuten setzten die Eisbären noch einmal zwei Duftmarken, trafen durch James Sheppard und André Rankel – doch zu diesem Zeitpunkt führte der Meister aus München bereits mit 5:0. Schon nach 28 Sekunden brachte Justin Shugg die Gäste in Führung, die Daryl Boyle in der 18. Minute ausbaute. Berlin war im zweiten Drittel besser im Spiel, konnte aber keine Tore verbuchen. Bis zur 50. Minute legten Frank Mauer, Derek Joslin und Yasin Ehliz die Tore drei bis fünf nach, sodass die Red Bulls die Serie am Sonntag in München beenden können.

Thomas Sabo Ice Tigers – Adler Mannheim 4:3 (0:0, 1:2, 2:1, 1:0) n.V.

Play-off-Stand: 1:3

Was für ein Spiel! Die Nürnberger wehrten sich mit aller Macht gegen den Sweep, verpassten aber kurz vor Ende der regulären Spielzeit die Chance, diese Partie für sich zu entscheiden. Nach einem Foul von Sinan Akdag lief Jason Bast zum Penalty an, scheitere aber. Dann nahmen die Adler ihren Goalie Dennis Endras vom Eis – und glichen durch Andrew Desjardins 28 Sekunden vor Ende aus. Es ging in die Overtime. Zuvor hatten Mark Katic und Matthias Plachta für Mannheim sowie Brandon Segal, Daniel Weiß und Patrick Reimer für Nürnberg getroffen. In der 66.  dann aber doch noch Ice-Tigers-Jubel: Patrick Reimer sorgte dafür, dass die Nürnberger Saison weitergeht.

ERC Ingolstadt – Kölner Haie 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0) n.V.

Play-off-Stand: 3:1

Zweimal lag der ERCI vorne, konnte aber nach 60 Minuten zunächst keinen Erfolg verbuchen. Nach drei Minuten war Tim Wohlgemuth zum 1:0 erfolgreich. Es dauerte fast 30 Minuten, ehe Colby Genoway in Überzahl das 1:1 gelang. Wieder legte Ingolstadt vor, diesmal durch Brett Olson (35.). Zwar vergaben die Haie einen von Jason Akeson geschossenen Penalty (51.), glichen aber in der 55. Minute durch Alexander Oblinger aus. Dennoch ging der Sieg an die Gastgeber: In der 64. Minute war Brandon Mashinter für Ingolstadt erfolgreich. Der KEC braucht nun unbedingt einen Heimsieg am Sonntag, um die Sommerpause zu vermeiden.

DEL PlayOffs

Montag 22.04.2019
Adler Mannheim Mannheim
- : -
EHC Red Bull München München
Mittwoch 24.04.2019
EHC Red Bull München München
- : -
Adler Mannheim Mannheim