Straubing Tigers stehen nach zwei Spielen auf Rang einsDie DEL am Sonntag

Straubings Jason Akeson (links) setzt sich hier im Zweikampf gegen den Bietigheimer Evan Jasper durch.  (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)Straubings Jason Akeson (links) setzt sich hier im Zweikampf gegen den Bietigheimer Evan Jasper durch. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)
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So stehen die Straubing Tigers nach zwei Spieltagen in der Deutschen Eishockey-Liga auf dem Platz an der Sonne. Und die Niederbayern haben es beim 5:1 (2:1, 2:0, 1:0)-Auswärtssieg gegen die Bietigheim Steelers auch noch deutlich gemacht. Den Hausherren gelang zwar zwischenzeitlich in Überzahl der Ausgleich durch Chris Wilkie, doch den Rest besorgten die Tigers durch Travis St. Denis (2), Benedikt Kohl, Taylor Leier und Mike Connolly.

Auf Rang zwei mit ebenfalls sechs Punkten stehen die Fischtown Pinguins Bremerhaven, die dem Aufsteiger Löwen Frankfurt das Heimdebüt verdarben. Dabei führten die Hessen schon mit 3:0 nach 20 Minuten, unterlagen den Norddeutschen aber mit 3:4 (3:0, 0:2, 0:2). Dominik Bokk, Carter Rowney und Brett Breitkreuz schossen die scheinbar klare Pausenführung des Neulings heraus, ehe Alexander Friesen, Markus Vikingstad, Christian Wejse und Nicholas B. Jensen das Spiel für Bremerhaven drehten.

Am anderen Ende der Tabelle stehen die Adler Mannheim, die nach der Niederlage gegen Schwenningen sich auch dem EHC Red Bull München auswärts mit 2:5 (0:2, 2:1, 0:2) geschlagen geben mussten. Die Adler stehen damit auf Rang 14. Aber wie gesagt – alles halb so wild. München legte durch Konrad Abeltshauser und Ben Street vor, ehe David Wolf und Matthias Plachta für Mannheim ausglichen. Die roten Bullen entschieden die Partie dann aber durch Chris DeSousa, Zach Redmond und Yasin Ehliz.

Die Schwenninger Wild Wings spielten zwar ein starkes Mitteldrittel gegen die Düsseldorfer EG – doch dem Team von Harold Kreis gelang gegen dessen Ex-Team nur der zwischenzeitliche Ausgleich durch Tyson Spink. Auf der Gegenseite war Stephen Harper doppelt erfolgreich, sodass die Rheinländer mit 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) gewannen.

Die Eisbären Berlin waren am ersten Spieltag noch spielfrei, nach dem zweiten Spieltag sind sie punktefrei, weil die Nürnberg Ice Tigers ihr Heimspiel mit 4:2 (0:0, 2:1, 2:1) gewonnen haben. Ryan Stoa, Patrick Reimer, Blake Parlett und Dane Fox trafen für die Franken, Kevin Clark und Marcel Noebels für Berlin.

Der ERC Ingolstadt lag gegen die Iserlohn Roosters nach etwas mehr als 26 Minuten zwar mit 1:2 hinten, gewann aber mit 5:2 (1:0, 3:2, 1:0). Justin Feser, Enrico Morales, Leon Hüttl, Frederik Storm und Mirko Höfflin heißen die Torschützen der Panther, während Ryan O’Connor und Casey Bailey zwischenzeitlich für Sauerländer Hoffnungen auf einen Erfolg gesorgt hatten.

Nach dem Auftaktsieg gegen München mussten sich die Kölner Haie auswärts den Augsburger Panthern geschlagen geben – die Schwaben gewannen mit 5:2 (0:0, 3:0, 2:2). David Stieler, Justin Volek, Sebastian Wännström und Adam Johnson sorgten für eine vorentscheidende Augsburger 4:0-Führung. Louis-Marc Aubry und David McIntyre verkürzten zwar für den KEC, doch Johnson setzte den Schlusspunkt für die Panther. 


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