Straubing schießt den Vizemeister in die PauseDEL-Play-offs kompakt

Thomas Greilinger traf am Mittwochabend viermal für Ingolstadt. (Foto: Stefanie Kovacevic - www.stock4press.de)Thomas Greilinger traf am Mittwochabend viermal für Ingolstadt. (Foto: Stefanie Kovacevic - www.stock4press.de)
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Straubing Tigers – Grizzly Adams Wolfsburg 7:3 (0:1, 4:0, 3:2)

Verlieren verboten! Die Tigers haben auch das vierte DEL-Play-off-Spiel ihrer Clubgeschichte gewonnen und sich selbst damit per Sweep ins Halbfinale befördert. Zunächst schien Wolfsburg alles dafür zu tun, um weiterhin in der Saison zu bleiben. So brachte Colin Beardsmore die Niedersachsen in der 17. Minute in Führung. Einen schlimmen Fehler von Sebastian Furchner vor dem leeren Tor nutzte Bernhard Keil nach nur 39 Sekunden im zweiten Drittel und in doppelter Überzahl zum Ausgleich. Danach brachen die Dämme: Laurent Meunier (24.), Matt Hussey (33.) und Bruno St. Jacques (39.) – Letzterer mit einem sehenswerten Schlagschuss in den Winkel – entschieden die Partie und damit auch die Serie bereits zur zweiten Pause. In den letzten 20 Minuten wurde es noch Richtung bitter für den nun bald Ex-Vizemeister. Matt Hussey und Carsen Germyn erhöhten auf 6:1, ehe Norm Milley Ergebniskosmetik gelang. Spätestens Daniel Sparre (51.) machte den Erfolg mit dem 7:2 zum Kantersieg. Das zehnte Tor des Spiels ging auf das Konto des besten Spielers der Hauptrunde: Kai Hospelt verkürzte auf 3:7. Zuschauer: 5824.

Kölner Haie – Eisbären Berlin 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)

36 Minuten lang fiel in dieser Partie kein Treffer, dann sorgte der Meister aber dafür, dass die Mannschaft aus der Domstadt den Sommer planen kann. Ein Powerplay nutzte Florian Busch in der 37. Minute zur Gästeführung. Gut zwei Minuten später war Köln zwar in Überzahl, doch Frank Hördler traf stattdessen für Berlin zum 2:0. In der 58. Minute machte Sven Felski den Sack per Empty-Net-Goal zu. Zuschauer: 9866.

Hamburg Freezers – Adler Mannheim 1:3 (0:0, 0:1, 1:2)

Nach zwei deutlichen Mannheimer Erfolgen zum Auftakt und einem knappen Hamburger Sieg im dritten Spiel liegen die Adler nun mit 3:1 Siegen in Führung. Das Ganze war aber eine knappe Angelegenheit. Auch in der Hansestadt stand es lange torlos, ehe Frank Mauer in der 35. Minute zum 1:0 für Mannheim traf. Und auch im letzten Abschnitt dauerte es bis zur Schlussphase, ehe weitere Tore fielen. Craig MacDonald (58.) erhöhte auf 2:0, ehe Serge Aubin auf 1:2 verkürzte, als Hamburg bereits den Torhüter vom Eis genommen hatte (59.). 14 Sekunden vor Ende traf Adam Mitchell ins leere Freezers-Netz zum Endstand. Zuschauer: 7901.

Düsseldorfer EG Metro Stars – ERC Ingolstadt 1:6 (0:1, 1:2, 0:3)

In dem emotionsgeladenen Duell liegt Ingolstadt nur mit 3:1 Siegen vorne. Thomas Greilinger brachte die Panther in der 18. Minute in Führung. Ein Überzahlspiel nutzte Düsseldorfs Evan Kaufmann vor leider nur 4870 Zuschauern zum Ausgleich (24.), danach aber wurde Greilinger zum Mann des Spiels. In der 28. und 31. Minute erzielte er seine Tore zwei und drei und damit die Vorentscheidung im Spiel. Und nach der zweiten Pause erzielte Ingolstadt sein viertes Tor – durch den vierten Treffer von Greilinger. Beim 5:1 ließ Greilinger dann aber Joe Motzko den Vortritt. Im Powerplay legte Michael Waginger das 6:1 nach. Zuschauer: 4870.

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DEL Hauptrunde

Dienstag 19.10.2021
Straubing Tigers Straubing
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Iserlohn Roosters Iserlohn
Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
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Nürnberg Ice Tigers Nürnberg
ERC Ingolstadt Ingolstadt
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Krefeld Pinguine Krefeld
Kölner Haie Köln
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Düsseldorfer EG Düsseldorf
Mittwoch 20.10.2021
Augsburger Panther Augsburg
- : -
Eisbären Berlin Berlin
Bietigheim Steelers Bietigheim
- : -
Fischtown Pinguins Bremerhaven
Donnerstag 21.10.2021
Iserlohn Roosters Iserlohn
- : -
Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
Freitag 22.10.2021
Eisbären Berlin Berlin
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Schwenninger Wild Wings Schwenningen
Düsseldorfer EG Düsseldorf
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Straubing Tigers Straubing
ERC Ingolstadt Ingolstadt
- : -
Kölner Haie Köln
Fischtown Pinguins Bremerhaven
- : -
Krefeld Pinguine Krefeld
Adler Mannheim Mannheim
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Augsburger Panther Augsburg
Bietigheim Steelers Bietigheim
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EHC Red Bull München München