Sekunden fehlten zum Sieg

Lesedauer: ca. 1 Minute

„Es beginnt die letzte Minute im ersten Drittel“. Das war die beste Nachricht des Stadionsprechers im selbigen. Weder bei den österreichischen Gästen noch bei den heimischen Tigers lief auf dem Eis viel zusammen. War man letztes Wochenende noch vom Speed der Niederbayern beeindruckt, klappten im ersten Abschnitt teilweise nicht mal einfache Pässe. Weder Jan Guryca auf Straubinger, noch Alex Westlund auf Linzer Seite hatten in ihren Toren sonderlich viel zu tun.

Zaubertrank gab es keinen in der Pause. Trotzdem wurde das Spiel einen Hauch besser. Zumindest wurde es bei weiten flüssiger und wesentlich weniger wegen Icing und Abseits unterbrochen. Zudem ließen Daniel Sparre und Adrian Veideman ihre jeweiligen Fanlager durch Tore jubeln. 

Das Straubing auch in diesem Jahr wieder ein kämpferische Truppe auf dem Eis hat, zeigte sich im Schlussabschnitt. Mit viel Einsatz wurde das Drittel in Angriff genommen. Das sollte sich auch auszahlen. In Unterzahl besorgte Alexander Dotzler die Führung der Hausherren. Als das ganze Stadion fast schon auf dem Heimweg war, nahm das Unglück seinen Lauf und es ging Schlag auf Schlag. Nicht mal mehr eine Minute auf der Uhr und Martin Mairitsch markierte aus dem Getümmel heraus den Ausgleich. Straubings Coach, Dan Ratushny, nahm sofort die Auszeit. Doch nur 5 Sekunden nach dem Bully schoss Danny Irmen die Linzer zum Sieg.

Tore: 2:3 (0:0/1:1/1:2)

1:0 21:07 Daniel Sparre (Sandro Schönberger, Dustin Whitecotton)

1:1 38:26 Adrian Veideman (Mike Ouellette, Gregor Baumgartner)

2:1 51:16 Alexander Dotzler (J.M. Daoust, Laurent Meunier) SH1

2:2 59:03 Martin Mairitsch (Mike Ouellete, Gregor Baumgartner)

2:3 59:08 Danny Irmen (Daniel Oberkofler)

Strafen: Straubing 14+10 Canzanello; Linz 8

SR Alfred Hascher; LR Markku Büse, Stefan Velokoski


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