Scorpions müssen Klitschko weichen

Scorpions erlegen tapfer kämpfende WölfeScorpions erlegen tapfer kämpfende Wölfe
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Die Hannover Scorpions werden das letzte Heimspiel der Vorrunde am Freitag, den 7. März gegen den ERC Ingolstadt mit Ex-Trainer Olle Öst nicht in der Preussag Arena bestreiten können, da am 8. März Wladimir Klitschko dort einen Boxkampf hat und die Öffentlich-Rechtlichen (ZDF), die den Kampf übertragen, drei Tage für die Aufbauten der Technik benötigen. Der Spieltermin kann auch nicht verschoben werden, da am vorletzten und letzten DEL-Spieltag zur Verhinderung von Wettbewerbsverzerrung alle Mannschaften zeitgleich spielen müssen.

Die einzige Möglichkeit ist also, den Spielort zu verlegen, was aber nicht unerhebliche Probleme mit sich bringt. Sowohl die alte Heimat der Scorpions, das altehrwürdige Mellendorfer Icehouse, als auch das Stadion am Pferdeturm, welches aber aus diversen Gründen nicht ernsthaft in Betracht gezogen wird, sind nicht für die Anforderungen eines DEL-Spieles ausgerüstet. Mal von den organisatorischen Punkten wie Sicherheitsdienst, VIP-Zelt etc. abgesehen, aufgrund der begrenzten Sitzplatzkapazität dürften auch einige Sitzplatzdauerkarteninhaber benachteiligt sein. Vom Kartenvorverkauf für die Begegnung gar nicht zu reden. Da es, sollten die Playoffs nicht erreicht werden, das letzte Heimspiel der Scorpions in der laufenden Saison ist, dürfte das Zuschauerinteresse recht groß sein, da die Fans ihre Mannschaft verabschieden wollen. Wenn die Scorpions zu dem Zeitpunkt noch mitten im Kampf um Platz 8 sein sollten, dürfte der Zuschaueransturm erst recht kaum zu bewältigen sein.

Man kann an sich schon jetzt mit einem ausverkauften Icehouse planen, was vor allem die Fans, die schon immer gegen den Umzug nach Hannover waren, begeistern wird. Der Geschäftsführer der Preussag Arena, Rafael Voigt, hat Clubpräsident Jochen Haselbacher aber schon eine finanzielle Entschädigung in fünfstelliger Höhe in Aussicht gestellt, sobald errechnet wurde, wieviel Mehrkosten für den Umzug anfallen.

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