Scorpions auch gegen Freezers erfolgreich

Scorpions erlegen tapfer kämpfende WölfeScorpions erlegen tapfer kämpfende Wölfe
Lesedauer: ca. 1 Minute

Dritter

Sieg im dritten Testspiel für die Hannover Scorpions. Vor über 1500 Zuschauer

in Langenhagen behielten die Mannen von Hans Zach auch gegen die Hamburg

Freezers die weiße Testspiel-Weste, und konnten die Partie mit 3:1 für sich

entscheiden.

Es

war von Beginn an von beiden Mannschaften eine recht ansprechende Partie, in

der die Gastgeber durch Adam Mitchell nach fünf Minuten die erste große

Gelegenheit zum Torerfolg hatten. Besser machte es Sturmkollege Matt

Dzieduszycki, der nach neun Minuten am langen Pfosten lauernd eine Vorlage von

Chris Herperger verwerten konnte. Die Führung war zu diesem Zeitpunkt mehr als

verdient, und konnte durch Verteidiger Andy Reiss (11.) nach einem Konter gar auf

2:0 erhöht werden. Trotz der Überlegenheit der Niedersachsen konnten die

Hansestädter noch im ersten Durchgang den Anschlusstreffer erzielen. Elia

Ostwald kam nach 16 Minuten freistehend zum Schuss, und ließ sich die

Gelegenheit nicht nehmen.

Verändertes

Bild im Mittelabschnitt. Die Gäste drängten auf den Ausgleich, konnten ihren

Gegner immer wieder in die Defensive drängen, doch weder Paul Manning (29.) mit

einem Pfostenschuss, noch Clarke Wilm (33.) vollkommen freistehend, konnten den

Ausgleich markieren.

In

den letzten zwanzig Minuten wurde den Fans in Langenhagen ein ausgeglichenes

Spiel geboten, in dem jedoch nur noch ein Treffer fallen sollte. Ben Cottreau

hieß der Torschütze zum 3:1, als der Neuzugang aus Landshut von einem Blackout

des Hamburger Schlussmannes Jean-Marc Pelletier profitierte, der mit einem Pass

einen Angriff seiner Mannschaft einleiten wollte, jedoch Cottreau mustergültig

bediente.

Scorpions-Trainer

Hans Zach zeigte sich nach den 60 absolvierten entsprechend zufrieden mit

seiner Mannschaft: „Meine Mannschaft macht sich sehr gut, das waren bislang

drei sehr gute Spiele. Wir haben eine homogene Truppe, die zusammenhält.“

Jens

Wilke