Schwenningen siegt nach TrainerwechselDEL kompakt

Co-Trainer Dave Chambers hatte - gemeinsam mit Sportmanager Alexander Jäger - diesmal das Sagen an der Schwenninger Bank. (Foto: Imago)Co-Trainer Dave Chambers hatte - gemeinsam mit Sportmanager Alexander Jäger - diesmal das Sagen an der Schwenninger Bank. (Foto: Imago)
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Thomas Sabo Ice Tigers – Schwenninger Wild Wings 2:3 (1:0, 1:1, 0:2)

Das ist dann wohl der „Trainerwechseleffekt“. Acht Niederlagen in Folge hatten Stefan Mair den Job in Schwenningen gekostet. Unter der Verantwortung von Sportmanager Alexander Jäger und Co-Trainer Dave Chambers gewannen die Wild Wings nun in Nürnberg. Zweimal lagen die Franken durch Patrick Reimer (4., Überzahl) und Kyle Klubertanz (29.) vorne. Doch MacGregor Sharp (27.) und Kyle Greentree (45.) glichen jeweils aus, ehe Derek Dinger 68 Sekunden vor dem Ende zum Schwenninger Siegtreffer erfolgreich war. Zuschauer: 3815.

Düsseldorfer EG – Eisbären Berlin 5:2 (1:1, 1:0, 3:1)

Wer hätte vor der Saison gedacht, dass die DEG in der Tabelle vor den Berliner stehen würde? Insofern war es wohl ein „Favoritensieg“, wenngleich die Eisbären freilich bislang drei Spiele weniger ausgetragen haben. Florian Busch brachte die Hauptstädter nach rund zehn Minuten in Führung, doch Manuel Strodel (16.) und Daniel Fischbuch (30.) drehten die Partie. Zwar traf Busch erneut, diesmal zum 2:2 (43.), doch auch Strodel schnürte ein Doppelpack und markierte das 3:2 (51.). Aus diesem Doppelpack machte Strodel in der 57. Minute einen Hattrick. Travis Turnbull packte das 5:2 mit einem Schuss ins leere Berliner Netz oben drauf. Zuschauer: 4670.

Krefeld Pinguine – EHC Red Bull München 2:4 (2:2, 0:0, 0:2)

Der Tabellenzweite aus München setzte sich auch in der Seidenstadt durch. Der KEV ging durch Coling Long zwar früh in Führung (3.), doch die roten Bullen schlugen schnell zurück: Alexander Barta traf in der fünften Minute zum Ausgleich; Jon DiSalvatore markierte in der achten Minute die Gästeführung. Long schlug mit seinem zweiten Treffer aber zurück und erzielte das 2:2 für Krefeld (12.). Die Hoffnung auf einen Punktgewinn der Gastgeber torpedierte allerdings Münchens Garrett Roe mit einem Powerplaytreffer in der 56. Minute. Richie Regehr machte mit dem 4:2 für München (59.) alles klar, nachdem Krefeld den Torhüter für einen sechsten Spieler ausgewechselt hatte. Zuschauer: 3030.

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