Schützenfest in Wolfsburg geht an die Fischtown Pinguins BremerhavenDie DEL am Sonntag

Jan Urbas erzielte in seinem 300. DEL-Spiel zwei Tore für Bremerhaven. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Jan Urbas erzielte in seinem 300. DEL-Spiel zwei Tore für Bremerhaven. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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Die Bremerhavener gewannen auswärts mit 7:5 (1:1, 4:1, 2:3). Zwischenzeitlich lagen die Pinguine schon mit 5:1 vorne, ehe Wolfsburg noch einmal auf 4:5 und 5:6 verkürzte. Ein Empty-Net-Goal von Jan Urbas in seinem 300. DEL-Spiel setzte 20 Sekunden vor dem Ende den Punkt unter dieses Spiel. Die Tore für Bremerhaven: Jan Urbas (2), Markus Vikingstad, Phillip Bruggisser, Miha Verlic, Ross Mauermann, Alexander Friesen; für Wolfsburg: Tyler Morley (2), Rhett Pakhshani, Jean-Christophe Beaudin, Darren Archibald.

Die Eisbären Berlin begannen das Duell mit den Adlern Mannheim stark, mussten sich dann aber mit 2:3 (2:0, 0:2, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen geschlagen geben. Nach einem Doppelschlag durch Marcel Noebels (5., 6.) lagen die Eisbären früh mit 2:0 vorne; im Mittelabschnitt glichen Borna Rendulic und Jordan Szwarz aus. Der Schusswettbewerb ging mit 3:2 an die Gäste; den entscheidenden Versuch versenkte Nigel Dawes für Mannheim.

Für die Löwen Frankfurt läuft es in ihrer Premierensaison in der DEL weiterhin gut. Stand zu Beginn noch Gästetorhüter Jake Hildebrand im Fokus, der eine Führung der gastgebenden Düsseldorfer EG verhinderte, sorgte im Mitteldrittel zunächst die vierte Reihe der Hausherren für die DEG-Führung: Alexander Blank vollendete zum 1:0.  Im Schlussabschnitt ging das Spiel dann aber an Frankfurt: Dominik Bokk, Brett Breitkreuz und Brendan Randorf besorgten die 3:1-Führung der Löwen. Mit Verteidiger im Schlepptau verkürzte Stephen Harper zwar auf 2:3 aus Sicht der Gastgeber, doch Breitkreuz macht den Sack per Empty-Net-Goal zu. Am Ende gewann Frankfurt mit 4:2 (0:0., 0:1, 4:1)

Die Greg-Poss-Rückkehr beflügelt die Sauerländer offenbar. Die Iserlohn Roosters gewannen auch gegen die Straubing Tigers mit 4:1 (0:0, 2:0, 2:1). Kaspars Daugavins, Lean Bergmann und Casey Bailey sorgten für ein 3:0 aus Iserlohner Sicht. Mit einem weiteren Feldspieler kam Straubing durch J.C. Lipon knapp drei Minuten vor dem Ende heran.  Doch gut eine Minute später traf Eric Cornel ins leere Gästetor.

Die Schwenninger Wild Wings haben zuletzt siebenmal in Folge verloren – und beendeten ihren Negativlauf ausgerechnet beim EHC Red Bull München und gewannen mit 5:1 (0:0, 2:1, 3:0). Die Führung der Gäste von Boaz Bassen egalisierte Chris DeSousa noch, danach aber schossen Phil Hungerecker, Tyson Spink, nochmal Boaz Bassen und Ville Lajunen heraus.

Beim 6:3 (2:2, 3:0, 1:1)-Sieg der Nürnberg Ice Tigers gegen die Bietigheim Steelers lagen die Franken schon nach 35 Sekunden in Front. Danach nutzte Bietigheim zwei Strafzeiten, um zügig mit 2:1 in Führung zu gehen. Danach zog Nürnberg auf 5:2 davon. Die Tore erzielten Gregor MacLeod (2), Daniel Schmölz, Tyler Sheehy, Julis Karrer und Marcus Weber für die Ice Tigers sowie Chris Wilkie, Evan Jasper und Teemu Lepaus für Bietigheim.

Minimalistisch kam der ERC Ingolstadt zum Sieg über die Augsburger Panther. Bereits nach fünfeinhalb Minuten erzielte Mirko Höfflin den Treffer zum 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)-Sieg für den ERC. 


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