Routine schlägt Talent

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Nach dem Spiel machten sich unter vielen Fans der Grizzly Adams etwas Trauer breit. Trauer um die vergebenen Chancen?

Dabei sah es in der stimmungsgewaltigen Wolfsburger Eishalle zum Spielbeginn recht gut für die Hausherren aus, als Christopher Fischer die Gastgeber in Führung brachte. Allerdings wussten die Berliner, in Form von André Rankel, eine Antwort auf dieses Tor. Ebenso für Tyler Haskins, dessen Treffer von TJ Mulock per Penalty egalisiert wurde.

Routine schlägt Talent – so jedenfalls kann man das letzte Drittel umschreiben. In der Druckphase der Wolfsburger schlugen die Berliner eiskalt zu. André Rankel sowie Stefan Ustorf trafen mit den Berliner Toren Nummer 3 und Nummer 4 mitten ins Herz der Grizzly Adams. Einem Fakt, von dem sich die Niedersachsen schon wieder am Sonntag in Berlin rehabilitieren können.

Einzige unschöne Szene: Blake Sloan streckte Florian Busch mit einem Kniecheck nieder und kassierte dafür eine Spieldauer-Strafe – obwohl Pavel Gross damit noch hadert.