Roosters: Suche nach „Gionta-Ersatz“ läuft auf Hochtouren

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Nach Mike York, der bereits zu Saisonbeginn zu den Roosters wechselte, hatten die Sauerländer mit Stürmer Brian Gionta und Offensivverteidiger John Michael Liles zwei weitere „NHL-Kracher“ bekannt gegeben.

Liles und Gionta waren in dieser Woche ins Sauerland gekommen. Für Brian Gionta ist der Besuch allerdings nur eine kurze Stippvisite. Während Liles möglicherweise schon für das Freitagspiel gegen Hannover lizenziert wird, hat sich ein Einsatz von Brian Gionta im blau-weißen Dress zerschlagen.

Aus „familiären Gründen“, Giontas Frau ist im dritten Monat schwanger, heißt es offiziell. „Die Iserlohn Roosters haben mehr für uns getan, als wir erwarten durften. Deshalb tut es uns besonders weh, diese Entscheidung bekannt geben zu müssen“, so Brian Gionta im Rahmen eines Pressegespräches heute Mittag.

Bevor es für Gionta wieder in die Heimat geht, absolvierte er am Vormittag zur Freude von Headcoach Doug Mason noch eine Trainingseinheit mit dem Roosters-Team.

Der zweite im Bunde, John Michael Liles, freut sich auf die Aufgabe und über die gute Aufnahme im Team. „Die Jungs sind großartig und alle helfen mir das System schnell zu lernen“, so Liles gegenüber der versammelten Presse.

Er, so Liles weiter, sei gekommen, um mit seinen Freunden Bryan Adams und Mike York die Play-offs doch noch zu erreichen. Das sei das erklärte Ziel. Alle drei kennen sich aus gemeinsamen Zeiten an der Michigan State University.

Nach dem durch eine Verletzung geplatzten Wechsel zu den Kassel Huskies im September, hat sich Liles mit einigen anderen NHL-Cracks auf einer Europatour fit gehalten.

Manager Karsten Mende wollte eine kurzfristige Lizenzierung Liles´ schon am Freitag nicht ausschließen. „Im Moment sieht es so aus, aber wir entscheiden kurzfristig“, so der frühere Verteidiger.

Die Suche nach einem Ersatz für Brian Gionta läuft unterdessen auf Hochtouren. Der Kontakt zu weiteren „Freuden“ sei bereits hergestellt. Eine kurzfristige Verpflichtung innerhalb der nächsten 48 Stunden sei denkbar, hieß es weiter. (SK/MK)

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