Rick Adduono: „Ein Auf und Ab“Krefeld Pinguine punkten in München

Die Krefeld Pinguine sicherten sich beim Deutschen Meister, dem EHC Red Bull München, einen Punkt. (Foto: GEPA pictures/ Markus Fischer)Die Krefeld Pinguine sicherten sich beim Deutschen Meister, dem EHC Red Bull München, einen Punkt. (Foto: GEPA pictures/ Markus Fischer)
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Bei den Red Bulls fehlten mit Dominik Kahun, Mads Christensen, Jon Matsumoto und Andi Eder zudem zahlreiche Stammkräfte im Team von Don Jackson. So fanden sich Patrick Hager in der zweiten Angriffsreihe und Steve Pinizzotto in der ersten Reihe wieder.

Diese Rotation machte sich teils deutlich im Spielgeschehen bemerkbar, da gewisse Automatismen nicht mehr wie gewohnt griffen. Einziger Ruhepol schien bis dato Michael Wolf zu sein. Der Routinier wurde zudem vor Beginn für seinen 600. Scorerpunkt geehrt, den er am Sonntag in Berlin erzielte. Damit darf er sich zurecht zu den ganz Großen des Eishockeys zählen.

Ein großes Spiel war die Partie aber heute eher nicht. Insgesamt prägten viele Fehlpässe und vergebene Torchancen die Begegnung besonders im zweiten Drittel, als die Hausherren nach einer 2:0-Führung immer aus dem Konzept kamen. Einen folgenschweren Abspielfehler nutzte dann ausgerechnet der Ex-Münchner Martin Schymainski zum zwischenzeitlichen Ausgleich.

„In dieser Phase haben wir den Faden und unsere Basics verloren“, konstatierte Red-Bulls-Coach Don Jackson. Krefeld jetzt mit deutlich mehr Spielanteilen. Nur die mangelnde Chancenverwertung verhinderte eine Entscheidung nach 60 Minuten. In der darauf folgenden Verlängerung waren die Red Bulls die aktivere Mannschaft und holten sich am Ende auch durchaus verdient den Zusatzpunkt.

„Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Patrick Klein hat heute sehr gut gehalten. Es war ein Auf und Ab für beide Mannschaften. Zwei Punkte wären schön gewesen, aber auch ein Punkt ist gut für uns“, so ein trauriger Krefelder Trainer Rick Adduono.

„Am Ende können wir froh sein über die zwei Punkte. Wir wissen aber, dass wir wieder besser spielen müssen“, so Münchens Don Jackson.


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