Ricard Persson muss Comeback verschieben

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Eisbären-Kapitän Ricard Persson muss sein für Freitag geplantes Comeback verschieben. Der Heilungsverlauf der operierten Hand ist doch noch nicht so weit vorangeschritten, als dass ein Einsatz des 34-jährigen Schweden möglich ist. Zwar probierte es der Verteidiger beim Abschlusstraining am Donnerstag mit einer Manschette an der Hand, doch eine Linderung der Schmerzen wollte sich auch so nicht einstellen. Co-Trainer Hartmut Nickel leidet mit Persson: „Rico ist todunglücklich mit der Situation. Doch er hat kein richtiges Gefühl in der Hand, kann deshalb den Stock nicht richtig greifen. Da macht ein Einsatz überhaupt keinen Sinn.“

Hoffnung macht man sich bei DEL-Tabellenführer immer noch auf einen Freispruch für Alexander Barta. Zwar lag bis Donnerstagmittag noch keine Entscheidung aus der DEL-Zentrale vor, doch der junge Angreifer trat zusammen mit der Mannschaft nach dem Training die Reise nach Kassel an. „Wir haben die Zuversicht auf noch nicht aufgegeben, hoffen auf eine baldige positive Entscheidung seitens der DEL“, so Nickel kurz vor der Abreise der Eisbären. (ml)

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