Rheinische TabellenspitzeDEL kompakt

Lesedauer: ca. 3 Minuten

Hamburg Freezers – Kölner Haie 5:2 (2:0, 1:2, 2:0)

Der KEC legte durchaus gut los, doch nach und nach kam Hamburg immer besser ins Spiel. So brachte Frederik Cabana die Freezers in der zehnten Minute im Powerplay in Führung. Gut vier Minuten später legte Marius Möchel das 2:0 nach. Richtig rund ging es zu Beginn des zweiten Drittels. Erst brachte Andreas Falk die Gäste in Überzahl auf 1:2 heran; eineinhalb Minuten später war Yared Hagos mit dem 2:2 zur Stelle – doch nur 18 Sekunden später lag Hamburg wieder vorne. Und das, weil ausgerechnet der Ex-Hai Matt Pettinger getroffen hatte. Kevin Schmitt (44., 5:3-Überzahl) und David Wolf (59.) ins leere Tor machten alles klar. Zuschauer: 9177.

Adler Mannheim – Krefeld Pinguine 2:4 (1:3, 1:0, 0:1)

Lukas Lang blieb zuletzt acht Drittel lang ohne Gegentor. Der KEV-Goalie wird dennoch nicht allzu traurig gewesen sein, denn immerhin steht er mit den Pinguinen nun auf Rang zwei der Tabelle. Zwar traf Frank Mauer in der dritten Minute in Überzahl zum 1:0 für Mannheim, doch Daniel Pietta (5.) und zweimal Kevin Clark (11., 17.) drehten die Partie. Ken Magowan gelang nur noch das 2:3 (30.). Piettas zweites Tor brachte die Entscheidung (59.). Zuschauer: 10.249.

Eisbären Berlin – Augsburger Panther 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)

Erst nach über 31 Minuten fiel das erste Tor der Partie. Laurin Braun brachte den Titelverteidiger in Führung. Brett Breitkreuz ließ die Gäste durch sein Tor in der 43. Minute auf einen Punktgewinn hoffen, doch Mark Bells Überzahltor in der 48. Minute brachte Berlin auf die Siegerstraße. Damit traf Bell in seinem dritten Spiel für Berlin zum dritten Mal. Zuschauer: 10.800.

Thomas Sabo Ice Tigers - EHC Red Bull München 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 1:0) n.V.

Zweimal lagen die Nürnberger bereits hinten, entschieden die Partie dann aber in der Verlängerung für sich. Darren Haydar brachte München ind er siebten Minute in Führung. Brett Festerlings Ausgleich (27.) beantworteten die roten Bullen mit der erneuten Führung durch Grant Lewis 34 Sekunden vor der zweiten Pause. Patrick Reimer glich in der 58. Minute in Überzahl aus. Nach 124 Sekunden in der Extraspielzeit markierte Steven Reinprecht den Siegtreffer in Überzahl. Zuschauer: 4468.

ERC Ingolstadt – Düsseldorfer EG 4:0 (2:0, 2:0, 0:0)

Einen verdienten Sieg feierten die Panther, die von Anfang an Druck machten. In der achten Minute nutzte Robert Sabolic das erste Powerplay der Partie zur Führung der Ingolstädter. Nach genau 14 Minuten erhöhte John Laliberte auf 2:0. Ähnlich ging es nach dem Seitenwechsel weiter. Tim Conboy (29.) und Patrick Hager (33.) markierten die Tore zum 4:0. Die DEG arbeitete weiter, konnte sich gegen die Panther aber nicht entscheidend durchsetzen. Zuschauer: 3312.

Grizzly Adams Wolfsburg – Schwenninger Wild Wings 5:1 (1:1, 2:0, 2:0)

Beide Teams hatten mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen. Schwenningen traf schon nach 73 Sekunden durch Nick Johnson zur Führung. Und beinahe hätten die Gäste diesen Vorsprung mit in die Kabine genommen. Doch 16 Sekunden vor der Pause glich Gerrit Fauser aus. Zwar lag die Pause zwischen diesem Tor und dem Führungstreffer – auf dem Spielberichtsbogen sind es freilich nur 35 Sekunden, denn nur 19 Sekunden nach Wiederbeginn erzielte Jeff Likens das 2:1. Clarke Breitkreuz erhöhte auf 3:1. In der 59. Minute traf Christoph Höhenleitner innerhalb von 20 Sekunden zweimal zum 5:1-Endstand. Zuschauer: 1821.

Straubing Tigers – Iserlohn Roosters 4:5 (1:3, 3:0, 0:2)

Straubing lag 1:0 vorne, 1:3 hinten, 4:3 vorne – und hat 4:5 verloren. Ein Wechselbad der Gefühle für die Fans. Tobias Wörle brachte die Gastgeber in der dritten in Führung, doch Alexander Foster (13.), Mike York (15., Überzahl) und Iserlohns Neuzugang Chris Connolly (20.) sorgten für eine 3:1-Pausenführung der Sauerländer. Die Tigers schlugen im Mittelabschnitt zurück: Marcel Brandt (22.), Sören Sturm (35., 5:3-Überzahl) und Karl Stewart (36., 5:4-Überzahl) drehten die Partie erneut – doch Iserlohn gab dem Spiel im letzten Drittel die entscheidende Wende. Brook Macek (43.) und Brent Raedeke (57.) machten für die Roosters alles klar. Zuschauer: 4560.

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