Red Bulls überrumpeln Augsburg im zweiten DrittelMeister München gewinnt mit 5:2

Der EHC Red Bull München setzt sich gegen die Augsburger Panther durch. (Foto: GEPA pictures/ Markus Fischer)Der EHC Red Bull München setzt sich gegen die Augsburger Panther durch. (Foto: GEPA pictures/ Markus Fischer)
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Am Sonntag stand dieses Duell wieder auf dem DEL-Spielplan, bei dem schon vor dem Spiel eine gewisse Brisanz herrscht. Die Rivalität der beiden Fangruppen kennt kaum Grenzen. Auch auf dem Eis wird um jeden Zentimeter Boden und jede Scheibe gekämpft.

Die Red Bulls waren gefordert, denn das Spiel der Münchner entspricht noch nicht zu 100 Prozent den Vorstellungen von Coach Don Jackson. Nach einer Schweigeminute zu Ehren des verstorbenen Lorenz Funk nahm die Partie ihren Anfang. Schon von Beginn an spielten die Red Bulls druckvoll in Richtung Gästetor. Der erste Punch gehörte allerdings den Schwaben, die den bisherigen Spielverlauf damit auf den Kopf stellten.

München erhöhte nach der Drittelpause das ohnehin schon hohe Tempo und schenkte den Gästen innerhalb von neun Minuten drei Gegentore ein. ’Wir sind eigentlich gut gestartet, hatten durch das ein oder andere Powerplay Chancen, aber das Momentum war in dieser Phase auf Münchner Seite“, so Augsburgs Coach Mike Stewart. Nach dem vierten Gegentreffer verließen vereinzelt schon die ersten Gästefans die mit 4220 Zuschauern gefüllte Eishalle am Oberwiesenfeld.

Es blieb durchweg ein ereignisreiches Derby mit hohem Tempo und zahlreichen Torchancen. Ein wahres Derby eben. Auch die Fans der beiden Teams schenkten sich kaum etwas. Gegen Ende der Partie gelang den Gästen nochmal ein ’Hallo-Wach-Ruf“, der aber postwendend von Red Bull Kapitän Wolf beantwortet wurde und damit den 5:2-Endstand besiegelte. ’Wir haben uns nicht versteckt. Unsere Zusammenarbeit war besser als zuletzt am Freitag. Das war heute trotzdem ein Schritt in die richtige Richtung“, so Stewart.

’Wir haben gegen einen schweren Gegner gewonnen. Das wichtigste war, dass wir auf die Niederlage am Freitag geantwortet haben“, so Red-Bulls-Coach Don Jackson. Doppeltorschütze war wie schon gegen Köln Steve Pinizzotto, der sich mit fünf Treffern in den vergangenen drei Spielen vom Bad Guy zum Scoring Guy entwickelt hat und damit immer wertvoller für die Mannschaft von Don Jackson wird. ’Sein Selbstvertrauen ist sehr stark zurzeit“, so Jackson über Pinizzotto.

’Er hat gezeigt, dass er in den richtigen Momenten für uns da ist“, so Kapitän Michael Wolf über Pinizzotto.


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