Red Bulls München siegen im Nord-Süd-Duell5:3-Erfolg gegen Bremerhaven

Die Red Bulls München setzten sich gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven durch. (Foto: GEPA pictures/ Markus Fischer)Die Red Bulls München setzten sich gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven durch. (Foto: GEPA pictures/ Markus Fischer)
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Die Gäste aus dem hohen Norden begannen wie gewohnt frech und munter aufspielend, wenngleich sie zum Teil der individuellen Klasse der Red Bulls nicht immer alles entgegensetzen konnten. Dennoch war es ein offener Schlagabtausch, den die Gäste phasenweise ausgleichend gestalten konnten. Auch beim zwischenzeitlichen Spielstand von 4:2 gab sich Bremerhaven noch lange nicht auf, sondern spielten mit viel Emotion weiter in Richtung Münchner Tor. Insgesamt blieb es aber durchweg eine faire Begegnung, in der sich beide Teams nicht einen Zentimeter Eisfläche schenkten. Auch die für Bremerhaven zahlreich mitgereisten Fans taten ihren Teil, um die Mannschaft zu unterstützen.

In den letzten 20 Minuten schien es phasenweise, als würden sich die Gastgeber mit dem 4:2 begnügen. Sie schalteten einen Gang zurück und ließen Bremerhaven etwas gewähren. Die Fischtown Pinguins taten jetzt mehr fürs Spiel und belohnten sich mit dem 3:4-Anschlusstreffer. Die Gäste waren in diesem Abschnitt näher am Ausgleich als die Red Bulls am Ausbau ihrer Führung. Genau in diese Druckphase hinein schlug Münchens Brooks Macek zum dritten Mal am heutigen Nachmittag zu. Dies war der Schlusspunkt in einer über 60 Minuten spannenden Begegnung, in der die Gäste sich für ihr hartes Engagement nicht belohnen konnten.

„Wenn wir in München Punkte holen will, muss vieles passen. Wir müssen unsere Chancen effektiver nutzen. München hat sie besser genutzt und das war der Hauptgrund für das Ergebnis“, so Gästecoach Thomas Popiesch. „Wir haben 30 Minuten gut gespielt und 30 Minuten nicht so gut. Bremerhaven hat einige Fehler von uns erzwungen“, sagte Red-Bulls-Coach Don Jackson.


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