Red Bulls München siegen – David Leggio trickstTorhüter verschob das Tor bei einem Konter

Münchens Torhüter David Leggio sorgte für eine umstrittene Szene, als er einen 2:0-Konter durch das Verschieben des Tore unterband. Die Folge war ein Penaly, den Bremerhaven nicht nutzte. (Foto: GEPA pictures/ Markus Fischer)Münchens Torhüter David Leggio sorgte für eine umstrittene Szene, als er einen 2:0-Konter durch das Verschieben des Tore unterband. Die Folge war ein Penaly, den Bremerhaven nicht nutzte. (Foto: GEPA pictures/ Markus Fischer)
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Um diese Zahlen etwas zu korrigieren, wollten die Red Bulls ihren positiven Trend aus dem letzten Wochenende unbedingt fortsetzen. Die Gastgeber begannen mit forschem Eishockey und zahlreichen Chancen, die allein im ersten Drittel dreimal vom berüchtigten Aluminiumgehäuse von Tomas Pöpperle verhindert wurden. Wie aus dem Nichts gingen nur wenig später die Gäste in Führung. München legte die Schockstarre binnen weniger Minuten ab, glich aus und gestaltete das Spiel wieder nach Belieben. Erst die Sirene zur Drittelpause ließ die Spieler und Kulisse wieder etwas zur Ruhe kommen.

Nach der Pause ging es mit gleicher Intensität weiter, nur mit dem Unterschied, dass zunehmend die Fischtown Pinguins das Spiel bestimmten. Inmitten eines Powerplays der Red Bulls kam es dann zu einer ungewöhnlichen Szene des Münchner Schlussmanns David Leggio, der einen 2:0-Konter der Gäste durch Verschieben seines Gehäuses unterband. Die Schiedsrichter entschieden regelkonform auf Penalty für Bremerhaven, der jedoch ungenutzt blieb. Nur wenig später erhöhten die Red Bulls auf 3:1 und brachten die Partie wieder unter ihre Kontrolle.

Im letzten Drittel setzte Gästecoach Thomas Popiesch dann alles auf eine Karte und bekam prompt das vierte Gegentor durch Mads Christensen. Im Fallen sorgte dann Jon Matsumoto für das 5:1. Das 2:5 durch Newbury 45 Sekunden vor Schluss fiel dann nur noch in die Kategorie Ergebniskosmetik.

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