Playdowns: Wölfe scheitern an überharten Scorpions

Freiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in HannoverFreiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in Hannover
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Mit 2:1 nach Verlängerung konnten die Hannover Scorpions die Freiburger Wölfe am Sonntag im dritten Playdown-Spiel schlagen. Mit fairem Sport hatte es allerdings wenig zu tun, was einige der Scorpions Spieler den 3700 Zuschauern in der Preussag-Arena boten. Eishockey ist ein harter Sport, aber

einige Scorpions hatten es scheinbar darauf angelegt, Freiburger Spieler zu

verletzten. Zuerst war es David Haas, der Peter Mares mit dem Stock gegen die Schulter

checkte. Mares fällt nun ebenso wie Daniel Willaschek mit einer

Schultereckgelenksprengung aus. Bei einem Gerangel vor dem Freiburger Tor checkte dann

Leonard Soccio Petr Korinek von hinten so heftig gegen das Tor, das dieser

mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die erste

Diagnose lautet Verdacht auf Lungenriss. Im zweiten Spiel hatte bereits Jakobssen

den Kiefer von Jiri Zelenka mit einem Stockschlag dreifach gebrochen. Auch

Henrik Hölscher befindet sich im Krankenhaus, wo versucht wird die Folgen

eines Stockstichs aus dem zweiten Spiel zu behandeln. Somit befinden sich nun fünf

Freiburger Spieler im Krankenhaus. Sportlich befand sich die Partie auf einem

sehr bescheidenen Niveau. Nedved brachte die Scorpions mit einem Alleingang

zum 1:0 in Führung. Dany Bousquet, der nach Kassel wechseln wird, konnte die

Führung dann in der 54. Minute egalisieren. In der Verlängerung erzielte

David Haas, der auch den Helm von David Danner mit dem Stock beschädigt hatte,

in Überzahl den entscheidenden Treffer für die Scorpions.

Schiedsrichter Müller hatte eine kleine Strafe gegen Dusan Frosch wegen unkorrekter

Ausrüstung verhängt. Was Spieler wie beispielsweise David Haas und Jeff Christian bieten,

Spielern öffentlich Prügel anzudrohen und Freiburger Cracks gezielt zu verletzen,

hat mit Sport nichts zu tun. In der Hauptrunde waren die Scorpions

noch die fairste Mannschaft der DEL.

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