Pinguine verlassen den letzten PlatzDEL kompakt

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Krefeld Pinguine – Grizzlys Wolfsburg 4:1 (1:0, 3:1, 0:0)

Herberts Vasiljevs' Führung aus der 15. Minute glich Brent Aubin kurz nach Beginn des zweiten Drittels zwar aus, doch dann entschieden die Krefelder die Partie für sich. Henrik Eriksson (29.) und Mark Hurtubise (31.) trafen zum 3:1, ehe Eriksson zwei Sekunden vor der zweite Pause auf 4:1 erhöhte.

Tore: 1:0 (14:41) Herberts Vasiljevs (Andreas Driendl), 1:1 (20:49) Brent Aubin (Mark Voakes), 2:1 (28:38) Henrik Eriksson (Martin Schymainski, David Fischer), 3:1 (30:43) Mark Hurtubise (Nicolas St. Pierre, Steve Hanusch), 4:1 (39:58) Henrik Eriksson (Scott Valentine). Strafen: Krefeld 8, Wolfsburg 8 + 10 (James Sharrow). Zuschauer: 4006.

Adler Mannheim – Düsseldorfer EG 3:2 (0:0, 1:1, 2:1)

Die Adler Mannheim haben ihre lange Durststrecke beendet, während die DEG immer noch ihrer Form etwas hinterher läuft. Zweimal lagen die Rheinländer vorne, doch in den letzten gut vier Minuten drehten Jon Rheault und Sinan Akdag die Partie zu Gunsten des Meisters.

Tore: 0:1 (31:06) Eduard Lewandowski (Drayson Bowman/5-3), 1:1 (36:32) Christoph Ullmann (Daniel Richmond, Glen Metropolit/5-4), 1:2 (47:09) Drayson Bowman (Alexei Dmitriev, Daniel Kreutzer/5-4), 2:2 (55:49) Jonathan Rheault (Daniel Richmond, Andrew Joudrey), 3:2 (57:20) Sinan Akdag (Daniel Richmond, Martin Buchwieser). Strafen: Mannheim 8 + 5 + Spieldauer (Ronny Arend) + 5 + Spieldauer (Brent Raedeke) + 10 + Spieldauer (Jochen Hecht), Düsseldorf 4. Zuschauer: 13.600.

Augsburger Panther – Hamburg Freezers 6:2 (1:0, 0:2, 5:0)

Mit vier Powerplay-Toren in gut drei Minuten entschieden die Panther die Partie und meldeten sich damit wieder im Kampf um die Play-offs an. Hamburg hatte die erste Augsburger Führung kurz vor der zweiten Pause per Doppelschlag gedreht. Mit entscheidend für den Ausgang war die „Fünfer“ plus Spieldauerstrafe gegen Hamburgs Julian Jakobsen. Jerome Flaake flog schon im ersten Drittel raus.

Tore: 1:0 (11:41) Benjamin Hanowski (Blake Kessel, Braden Lamb/5-4), 1:1 (37:22) Julian Jakobsen (Nicolas Krämmer), 1:2 (38:39) Morten Madsen (4-5), 2:2 (44:13) Steffen Tölzer, 3:2 (51:23) Michael Iggulden (Jonathan Matsumoto/5-3), 4:2 (51:56) Michael Iggulden (Jonathan Matsumoto, Benjamin Hanowski/5-3), 5:2 (53:30) Andrew LeBlanc (Jonathan Matsumoto, Braden Lamb/5-4), 6:2 (54:44) Thomas Holzmann (Mark Mancari, Andrew LeBlanc/5-4).

Strafen: Augsburg 6, Hamburg 8 + 5 + Spieldauer (Jerome Flaake) + 5 + Spieldauer (Julian Jakobsen). Zuschauer: 4789.

Schwenninger Wild Wings – EHC Red Bull München 0:5 (0:1, 0:1, 0:3)

Keine Tore, keine Punkte. Mit einer Nullnummer fielen die Schwenninger Wild Wings auf den letzten Platz der DEL zurück. Nach der Gästeführung durch Steve Pinizzotto (7.) hielten die Gäste zwar lange den knappen Rückstand, dann aber traf Dominik Kahun kurz vor der zweiten Pause. Im Schlussdrittel machten es Frank Mauer, nochmal Kahun und Mads Christensen dann deutlich.

Tore: 0:1 (6:39) Steve Pinizzotto (Keith Aucoin, Matthew Smaby), 0:2 (39:14) Dominik Kahun (Frank Mauer), 0:3 (47:30) Frank Mauer (Mads Christensen), 0:4 (49:46) Dominik Kahun (Mads Christensen, Frank Mauer), 0:5 (55:19) Mads Christensen (Dominik Kahun). Strafen: Schwenningen 12, München 8. Zuschauer: 4218.

Straubing Tigers – ERC Ingolstadt 3:4 (1:1, 0:3, 2:0)

Auch von einem 1:4-Rückstand ließen sich die Straubing Tigers nicht schocken. So brachten Sean O`Connor und Mike Hedden die Hausherren noch einmal heran, doch letztlich ließen sich die Panther den Erfolg nicht mehr nehmen. ERC-Spieler Benedikt Kohl handelte sich allerdings eine Matchstrafe wegen hohen Stocks ein.

Tore: 0:1 (18:05) Alexander Barta (Timo Pielmeier/5-4), 1:1 (18:30) Sebastian Osterloh (Blaine Down), 1:2 (21:44) Brandon Buck (Brandon McMillan, John Laliberte/5-4), 1:3 (36:31) Petr Taticek, 1:4 (38:16) Brandon Buck (Patrick McNeill, Patrick Köppchen/4-5), 2:4 (46:27) Sean O`Connor (Blaine Down, Steven Zalewski/5-4), 3:4 (53:08) Mike Hedden (Blaine Down, Dylan Yeo). Strafen: Straubing 12, Ingolstadt 10 + Matchstrafe (Benedikt Kohl). Zuschauer: 5525.

Thomas Sabo Ice Tigers – Kölner Haie 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)

Die Haie haben es verpasst, ihre gute Ausgangslage im Kampf um die Pre-Play-offs auszubauen. Yasin Ehliz brachte Nürnberg spät in Führung (37.), doch sechs Sekunden vor der Pause glich Patrick Hager aus. Leonhard Pföderl (51.) und Patrick Reimer (59., ENG) entschieden die Partie.

Tore: 1:0 (36:58) Yasin Ehliz (Derek Joslin, Steven Reinprecht), 1:1 (39:54) Patrick Hager (Philip Gogulla, Alexander Sulzer), 2:1 (50:57) Leonhard Pföderl (David Steckel, Daniel Heatley), 3:1 (58:53) Patrick Reimer (David Steckel, Steven Reinprecht/ENG). Strafen: Nürnberg 4, Köln 8. Zuschauer: 4716.

Iserlohn Roosters – Eisbären Berlin 4:3 (0:1, 2:2, 1:0, 1:0) n.P.

Was für ein Spiel in Iserlohn! Nach gut 22 Minuten sahen die Eisbären bei einer 3:0-Führung schon wie der sichere Sieger aus, doch noch im zweiten Drittel kamen die Roosters per Doppelschlag in der 38. Minute zurück. Dem Powerplay-Anschlusstreffer von Chris Connolly folgte ein verwandelter Penalty von Brooks Macek nach einem Foul von Spencer Machacek. Cody Sylvester (51.) erzwang die Verlängerung, die torlos blieb. Im Penaltyschießen war es Maceks Versuch, der die Entscheidung für Iserlohn brachte. Die Roosters blieben in dieser Partie gänzlich ohne Strafzeit.

Tore: 0:1 (15:14) Sven Ziegler (Florian Busch, Laurin Braun), 0:2 (21:20) Marcel Noebels (Julian Talbot, Travis James Mulock), 0:3 (22:27) Sven Ziegler (Frank Hördler, Petr Pohl), 1:3 (37:03) Chris Connolly (5-4), 2:3 (37:38) Brooks Macek (Penalty), 3:3 (50:44) Cody Sylvester (Ryan Button), 4:3 (65:00) Macek (entscheidender Penalty). Strafen: Iserlohn 0, Berlin 12 + 10 (Laurin Braun). Zuschauer: 4967.

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