Pfosten und Rousson verhindern möglichen Punktgewinn der Roosters

Roosters: Fünf Tore im Schlussdrittel lassen die Fans jubelnRoosters: Fünf Tore im Schlussdrittel lassen die Fans jubeln
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Es hat nicht sollen sein! Drei Pfostenschüsse, ein vergebener Penalty von Mitchell und ein starker Rousson im Hamburger Tor verhinderten einen möglichen Punktgewinn der Iserlohn Roosters am Freitagabend gegen die Hamburg Freezers. Am Ende gewannen die Hanseaten am Iserlohner Seilersee knapp, aber verdient mit 2:3.



Schon im ersten Drittel mussten die 3305 Zuschauer einen 0:2 Rückstand miterleben. Innerhalb von 86 Sekunden hatten Rumrich und Francz für Hamburg getroffen. Die Roosters taten sich nach diesen beiden Treffern sehr schwer gegen die clever und routiniert aufspielenden Freezers. Die Roosters steckten nach den beiden Treffern zwar nie auf, wirkten aber sehr nervös und schwach im Abschluss. Als Purdie in der 30. Spielminute auf 0:3 erhöhen konnte, schien das Schicksal der Sauerländer besiegelt. Der Pfosten und ein glänzender Rousson im Hamburger Tor wollten trotz aller Bemühungen einfach keinen Treffer der Roosters zulassen. Die Iserlohner Torflaute und gleichzeitig das Signal zu einer packenden Schlussphase dann in der 49. Spielminute. Mitchell hatte Rousson nach Zuspiel von York und Knold erstmals an diesem Abend bezwungen. Fortan wirkten die Roosters wie befreit und brachten die Freezers mit viel Herz und Kampf immer wieder in Bedrängnis. Der enorme Druck auf das Freezerstor wurde nochmals belohnt. Verteidiger Mike Martin konnte 61 Sekunden vor Spielende auf 2:3 verkürzen. Die Halle stand Kopf, aber mit Glück und Geschick brachten die Freezers den knappen Vorsprung letztlich verdient über die Zeit.



Für die Roosters geht es am kommenden Sonntag weiter. Dann werden die Iserlohner Cracks von einigen Hundert Fans im Sonderzug nach Berlin Hohenschönhausen begleitet. Erstes Bully im Wellblechpalast ist um 14:30 Uhr. (MK)

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