Pagé zuversichtlich

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Acht Spiele in den kommenden 17 Tagen stehen bei den Eisbären zum Jahreswechsel auf dem Programm. Das straffe Programm bereitet Trainer Pierre Pagé, trotz des Fehlens der fünf U20-Nationalspieler Youri Ziffzer, Tobias Draxinger, Florian Busch, André Rankel und Jens Baxmann, keine Sorge: "Wir sind zum richtigen Zeitpunkt gut drauf", geben ihm die letzten beiden Auftritte gegen Krefeld und Mannheim Anlass zur Zuversicht. Trotzdem zollte er dem morgigen Gegner Ingolstadt Respekt: „Ingolstadt ist viel schneller als letztes Jahr. Das kommt ihnen bei ihrem Konterspiel zu gute."



Schon vier Mal waren in dieser Saison "aller guten Dinge drei". Vier Mal gab es zwei Auswärtsniederlagen in Folge, doch jedesmal wurde mit einem Sieg im Spiel darauf die Serie durchbrochen. Glaubt man dieser Tendenz, sind die Eisbären nach den Niederlagen in Düsseldorf und Krefeld nunmehr in Ingostadt an der Reihe. Außerdem scheint bei den Eisbären vor dem Fest die Vorfreude am meisten zu beflügeln, die letzten drei Spiele am 23.12., also dem Vorabend vom Heiligen Abend, wurden gewonnen. Zuletzt gab es dabei vor genau einem Jahr einen 4:3-Sieg nach Penaltyschießen in Köln. Dabei trugen die Eisbären wie heute das Handicap, mehrere U20-Nationalspieler durch die WM (in Hohenschönhausen) nicht zur Verfügung zu haben. Andererseits: Abzüglich des Play-off-Sieges dieses Jahr in Ingolststadt gab es dort zuletzt vier Niederlagen.

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