Orendorz und Klöpper zurück am NiederrheinEhemalige Jugendspieler wieder da

Patrick Klöpper kehrt aus Bremerhaven nach Krefeld zurück. (Foto: Imago)Patrick Klöpper kehrt aus Bremerhaven nach Krefeld zurück. (Foto: Imago)
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Dass die Krefelder Nachwuchsarbeit in den letzten Jahren konstant zu den besten in Deutschland gehört, zeigt auch Eigengewächs und NHL-Recke Christian Ehrhoff. Aber auch in der DEL sind viele ehemalige schwarz-gelbe Nachwuchsspieler vertreten: Philip Riefers, Adrian Grygiel, und Pascal Zerressen sind nur wenige Beispiele.

Jetzt kehren zwei der Eigengewächse für die Saison 2016/17 an den Niederrhein zurück. Kevin Orendorz und Patrick Klöpper absolvierten ihre komplette Jugendzeit beim KEV 81. Orendorz konnte in 50 DEL-Spielen für die Pinguine bereits zwei Tore und drei Vorlagen erzielen, wechselte in der Saison 2015/16 zum DEL2-Club Fischtown Pinguins Bremerhaven und zog dort ins Play-off-Viertelfinale ein. Auch Stürmer-Kollege Klöpper stand in jungen Jahren bereits 57 Mal in der DEL auf dem Eis, konnte sechs Tore und einen Assist verbuchen. Der 22-Jährige stand seit 2014 im Kader der Fischtown Penguins und nahm außerdem bereits an der U18-Juniorenweltmeisterschaft 2012 teil.

Kevin Orendorz: „Ich freue mich auf viele bekannte Gesichter und darauf wieder in Krefeld zu spielen. Ich möchte dazu beitragen, dass Krefeld im Jubiläumsjahr wieder Play-offs spielen wird.“ Patrick Klöpper: „Die Pinguine sind mein Heimatverein, hier habe ich die ersten Schritte als Eishockeyspieler gemacht. Der eingeschlagene Weg der Pinguine hat mich überzeugt, Krefeld ist immer schon eine gute Adresse für junge Spieler gewesen.“

Rüdiger Noack, Sportlicher Berater: „Wir sind mit Kevin und Patrick immer in Kontakt geblieben. Beide Spieler haben sich bei ihren Stationen, darunter Bremerhaven entsprechend weiterentwickelt und werden jetzt in Krefeld den letzten Schritt Richtung DEL-Spieler leisten.“

Franz Fritzmeier, Cheftrainer Krefeld Pinguine: „Ich kenne Kevin und Patrick noch von unserer gemeinsamen Zeit in Duisburg. Wenn sie hart arbeiten und den Willen haben, zum Stammspieler zu werden, können sie es schaffen. Die Zeit des Talent seins ist vorbei, jetzt müssen sie sich beweisen.“

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