Nürnberg kann in Straubing nicht gewinnen

Lesedauer: ca. 1 Minute

Früh gingen die Straubinger durch Daniel Sparre in Führung und knüpften an die Leistung im Gäubodenvolksfest-Pokal an. Die schwachen Vergleiche gegen Linz wurden offensichtlich verarbeitet und hinterließen keine Spuren. Auch die Nürnberger spielten wie im Straubinger Vorbereitungsturnier und brachten während des gesamten Drittels keine Kufe auf das Eis.

War im Volksfest-Pokal der Mittelabschnitt noch der Untergang der Franken, hatten sie heute gegen Mitte des Spieles Ihre stärkste Phase. Alex Oblinger nutzte seine Möglichkeit und konnte ausgleichen. Straubings neuem Goalie Barry Brust, der über 60 Minuten große Sicherheit ausstrahlte, kann man den Gegentreffer sicher nicht ankreiden. Vielmehr war es die Straubinger Hintermannschaft die in diesen Minuten zeigte dass noch das ein oder andere Feintuning von Nöten ist. Durch den zweiten Powerplaytreffer von Sparre eroberten die Niederbayern sich jedoch Heft und Führung wieder zurück.

Im Schlussdrittel herrschten wieder klare Verhältnisse auf dem Eis. Während Straubing nur noch an kleinen Schrauben drehen muss, braucht Ice Tigers Coach Andy Brockmann noch die größeren Werkzeuge. Wenig Bindung zwischen Verteidigung und Sturm und oftmals wieder zu langsam sind nur die beiden auffälligsten Schwachpunkte. Bei den Franken klappe sehr wenig. Noch nicht mal in Überzahl konnte man sich nennenswerte Chancen erarbeiten. Straubing ließ jetzt Scheibe und Gegner laufen. Laurent Meunier und Sebastian Osterloh, mit einem strammen Schlagschuss, stellten den Endstand her.

Statistik:

1:0 (1:59) Sparre (Schönberger, Meunier) PP1; 1:1 (31:23) Oblinger (Frosch); 2:1 (32:54) Sparre (St.Jacques, Whitecotton) PP1; 3:1 (55:05) Meunier (Osterloh, Röthke); 4:1 (57:39) Osterloh (Keil, Forster)

Strafminuten: Straubing 10 - Nürnberg 8

Schiedsrichter: Piechaczek


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