Niederlage zum Halbfinal-Auftakt

Grizzlies stärker als EisbärenGrizzlies stärker als Eisbären
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Der EHC Wolfsburg ist mit einer Niederlage ins Halbfinale gestartet. Am Freitagabend unterlagen die Grizzly Adams vor 3.233 Zuschauern in der VOLKSBANK BraWo EisArena gegen die Augsburger Panther mit 2:3 (1:1/0:1/1:0) nach Verlängerung. Kai Hospelt und David Sulkovsky trafen in einer hart umkämpften Begegnung für die Niedersachsen.

Die lange Pause bis zum Beginn des Halbfinales schien den Grizzly Adams zunächst nichts ausgemacht zu haben, sie fanden schnell ins Spiel und gingen in der 8.Minute mit 1:0 in Führung. Gäste-Keeper Dennis Endras konnte einen Schuss von Norm Milley nicht festhalten und Kai Hospelt traf im Nachsetzen. Der Treffer hätte den Hausherren eigentlich Sicherheit geben sollen, doch das Gegenteil war der Fall. Individuelle Fehler im Spielaufbau brachten zunächst den 1:1 Ausgleich durch Chris Collins (9.) und zwei Minuten später beinahe sogar die Gästeführung. Jochen Reimer parierte die Zwei-auf-null-Situation aber glänzend (11.).

Auch kurz nach Wiederbeginn zum Mitteldrittel musste Reimer sein ganzes Können aufbieten, um nach einem Fehler an der gegnerischen blauen Linie den Konter zu stoppen (22.). In der 35.Minute war er dann aber machtlos, als Collins in Überzahl den dritten Nachschuss schließlich über die Linie drückte. Die Grizzlys reagierten mit wütenden Angriffen, doch sowohl ein 3-1 Break über Arvids Rekis (38.) als auch ein Solo von Milley (40.) konnte Endras entschärfen.

Im Schlussdrittel spielte der EHC dann endlich so, wie man das Viertelfinale letztlich für sich entschieden hatte: mit harter Arbeit und viel Druck zum Tor. Nach starker Vorarbeit von Sarno erzielte David Sulkovsky den 2:2 Ausgleich (46.). Das sowieso schon lautstarke Wolfsburger Publikum trieb die Grizzlys immer weiter an und es schien nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Treffer fallen sollte. Doch sowohl Jason Ulmer (52.) als auch Sulkovsky und Sarno nach einem 3-2 Break (53.) scheiterten an Endras. Selbst ein 56 Sekunden dauerndes 5-3 Powerplay konnten die Grizzlys nicht nutzen (56.). Auf der anderen Seite war es Reimer, der mit einer Großtat gegen Collins das Unentschieden festhielt (59.).

In der Verlängerung verzog zunächst Milley knapp (61.), dann scheiterte Rhett Gordon an der Latte (64.). Zwei Minuten später wurde dann Augsburgs Collins endgültig zum Matchwinner. Aus unmöglichem Winkel traf er zum 2:3 und sicherte damit den ersten Sieg für die Panther.

"Es war ein enges Spiel, das 2:2 nach 60 Minuten entsprach dem Spielverlauf. Die ersten 40 Minuten haben wir dabei nicht so gespielt, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wie letztes Jahr in den Pre-Playoffs, wo wir zunächst auch hinten lagen, werden wir auch dieses Mal zurückschlagen", sagte EHC-Trainer Toni Krinner nach dem Spiel.


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DEL Hauptrunde

Sonntag 03.03.2024
Fischtown Pinguins Bremerhaven
4 : 3
Adler Mannheim Mannheim
Augsburger Panther Augsburg
1 : 3
Düsseldorfer EG Düsseldorf
Löwen Frankfurt Frankfurt
0 : 3
Iserlohn Roosters Iserlohn
ERC Ingolstadt Ingolstadt
3 : 5
Kölner Haie Köln
EHC Red Bull München München
3 : 6
Eisbären Berlin Berlin
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
3 : 2
Straubing Tigers Straubing
Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
2 : 4
Nürnberg Ice Tigers Nürnberg
Freitag 08.03.2024
Straubing Tigers Straubing
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Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
EHC Red Bull München München
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Augsburger Panther Augsburg
Iserlohn Roosters Iserlohn
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Schwenninger Wild Wings Schwenningen
ERC Ingolstadt Ingolstadt
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Nürnberg Ice Tigers Nürnberg
Düsseldorfer EG Düsseldorf
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Löwen Frankfurt Frankfurt
Eisbären Berlin Berlin
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