Mike Stewart bleibt Trainer der Augsburger PantherBeste Hauptrunde der Clubgeschichte

Mike Stewart hat auch künftig das Sagen an der Augsburger Bande. (Foto: dpa/picture alliance)Mike Stewart hat auch künftig das Sagen an der Augsburger Bande. (Foto: dpa/picture alliance)
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Bereits in seinem ersten Jahr als Cheftrainer der Augsburger Panther wusste Stewart zu überzeugen. Aus vielen Gründen ließ sich der Traum von den Play-offs aber noch nicht verwirklichen. Doch dieses Jahr machte sich die Akribie, mit der Stewart Tag für Tag am Erfolg der Panther arbeitet, bezahlt. Der mit Platz sechs besten Hauptrunde der Clubgeschichte und der direkten Qualifikation für das Viertelfinale folgte eine spannende und intensive Play-off-Serie gegen die Thomas Sabo Ice Tigers, die unglücklich in sieben Spielen verloren ging. Das Team von Mike Stewart war nahe dran, den Favoriten aus Nürnberg zu besiegen und ins Halbfinale einzuziehen.

Die gerade beendete Saison gibt Mike Stewart viel Zuversicht für die Zukunft: „Auch wenn die Enttäuschung noch groß ist, so können wir mit ein bisschen Abstand doch stolz auf das Erreichte sein. Wir haben uns als Team in diesem Jahr enorm weiterentwickelt und uns das Viertelfinale absolut verdient. Da wir nur wenige personelle Veränderungen vornehmen werden, blicken wir schon heute voller Optimismus und Tatendrang nach vorne. Auch kommendes Jahr wollen mir mit unserem schnellen und harten Panther-Hockey in die Play-offs einziehen und dann den nächsten Schritt gehen. Wir haben dieses Jahr gezeigt, was für die Augsburger Panther möglich sein kann und möchten die starken Leistungen unbedingt auch 2017/18 wieder bestätigen. Das ist Herausforderung und Ansporn zugleich.“

Panther-Hauptgesellschafter Lothar Sigl ergänzt: „Mike Stewart und sein Team haben es geschafft, in Augsburg wieder eine völlig neue Eishockeybegeisterung zu entfachen. Es ehrt Mike, dass er die Verhandlungen vor und während der Play-offs aufs Eis gelegt hat und nur noch den Erfolg des Teams in den Vordergrund gestellt hat. Wir freuen uns nun umso mehr, dass wir Einigkeit über die Fortsetzung der Zusammenarbeit erzielen konnten.“