Metro Stars scheitern wieder an Stefaniszin - 1:2 gegen Hamburg

Lesedauer: ca. 1 Minute

Spätestens seit Dienstagabend werden die DEG Metro Stars den

Namen Sebastian Stefaniszin nicht mehr vergessen. Nach dem 2:1-Erfolg der

Hamburg Freezers vom vergangenen Sonntag gegen die DEG, sicherte der 18-jährige

Schlussmann auch im Rückspiel seinen Freezers einen glücklichen Dreier. Der von

den Eisbären Berlin ausgeliehene U20-Nationalspieler avancierte mit tollen

Paraden erneut zum Matchwinner und sorgte für einen wichtigen Auswärtssieg der

Hamburger. „Wir wollten nach den beiden Spielen gegen die DEG den Abstand auf

die Metro Stars auf zwei Punkte verkürzen. Das ist uns gelungen“, freute sich

Hamburgs Trainer Mike Schmidt.

Die Gäste bauten in der Defensive ein Bollwerk auf und

hofften in der Offensive auf Konter. Einen nutzte Francois Fortier per Abstauber

zum 1:0, nachdem Marc Beaucage nur den Pfosten getroffen hatte. Die Hausherren

antworteten mit wütenden Angriffen, jedoch fehlte im Abschluss die letzte

Konsequenz. Zudem hatten die Düsseldorfer bei zwei Pfostenschüssen von Andy

Schneider und Patrik Reimer ein wenig Pech. Ansonsten hatte Stefaniszin immer

wieder einen Schoner, die Kelle oder seine Fanghand dazwischen. „Wahnsinn, was

der Junge in den drei Begegnungen geleistet hat. Mit seinen 18 Jahren ist er

stets cool geblieben und hat stellenweise Weltklasseparaden gezeigt“, lobte

Schmidt seinen Torwart.

Als Shane Peacock nach nur 53 Sekunden im letzten Abschnitt

in Überzahl zum 2:0 getroffen hatte, schien die Partie gelaufen. Die DEG gab

zwar nicht auf, jedoch war die Chancenverwertung mangelhaft. Selbst mit

6:3-Überzahl brachten die Gastgeber keinen Treffer zu Stande, der Anschluss von

Daniel Kreutzer sechs Sekunden vor dem Ende fiel viel zu spät. „Wir schießen

derzeit einfach zu wenig Tore, obwohl wir Möglichkeiten genug hatten. Es fehlt

wohl ein wenig das Selbstvertrauen“, sagt DEG-Coach Don Jackson, der jedoch

auch monierte: „Wir haben erneut einen frühen Rückstand hinnehmen müssen. Das

kommt zu häufig vor. Daran müssen wir arbeiten und selbst einmal das erste Tor

erzielen.“ (Foto: City-Press)

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