Marcus Kink: "Ich muss immer Gas geben"

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Mitten

in den Play-offs stand Adler-Youngster Marcus Kink der Mannheimer

Fan-Initiative "Die Blau Weiß Roten" für ein langes Gespräch zur

Verfügung:


Frage:

Es

war immer zu hören Du wärst nicht ganz zufrieden mit Deiner Rolle im

Team, sogar Gerüchte waren im Umlauf, dass Du Mannheim vorzeitig

verlassen willst. ( Köln/ Iserlohn). Um so überraschender Deine

vorzeitige Vertragsverlängerung. Was sagst Du dazu?
Marcus Kink:

Ja das

stimmt, das hab ich auch gehört. Aber da war  gar nichts dran. Das

waren alles nur Enten und die Leute, die mich kennen, oder die wissen

was ich vor hab, die wissen, dass es mir hier gefällt. Das ich gerne in

Mannheim spiele, auch in der Mannschaft. Als ich dann das neue Angebot

bekommen hab, war das klar, dass ich das annehme.

Hast Du Dich jetzt mit Deiner Situation angefreundet, Sturm und Verteidigung spielen zu können?
Gut

ich denk einmal, ich bin noch jung und es ist für mich von Vorteil,

dass ich Beides spielen kann, dass ich mich nicht fest legen muss auf

eine Position. In erster Linie bin ich natürlich froh überhaupt hier zu

spielen. Wenn man den großen Kader sieht und wie es anderen jungen

Spielern so ergegangen ist, dann nehme ich Herausforderung gerne an und

schau das ich der Mannschaft helfen kann.

Du bist in Düsseldorf geboren, aber in Garmisch aufgewachsen oder?
Richtig, deswegen fühle ich mich auch als Bayer.

Dein Vater Georg hat ja auch Eishockey gespielt unter anderem mit Lance Nethery  in Duisburg.
Mein

Vater sagt über Lance immer nur Positives, er muss ein riesen Kamerad

in der Kabine gewesen sein und auch als Mitspieler ein super Typ.

Wo hat Dein Vater noch überall gespielt?
Er

hat früher beim FC Bayern München angefangen, die hatten damals noch

eine Eishockey Mannschaft. Dann ging er nach Augsburg, Düsseldorf und

Köln. Er ist zweimal Deutscher Meister geworden, hat

Weltmeisterschaften und Olympiade gespielt.

Wo hast Du mit dem Eishockey angefangen, und wie alt warst Du?
Kann

man schwer sagen, da mein Vater ja früher auch noch gespielt hat. Da

hat er uns oft mit aufs Eis genommen, wenn mal freiwilliges Training

war oder nach dem Training ließ er uns auf dem Eis rum rutschen. Wann

das jetzt genau war in einer Mannschaft zu spielen, ich denk dann so

mit vier Jahren. Dann hab ich aber mal eine Phase gehabt, da hab ich

gar kein Eishockey mehr gespielt. Aber da mein Vater und mein älterer

Bruder George spielten, war es absehbar, das ich wieder dazu komm und

ich früher oder später auch wieder spiele. Dann so mit sieben/ acht

Jahren war ich total begeistert.

Wo hast Du schon überall gespielt?
Ich

hab in Düsseldorf angefangen, bei Walter Köberle hab ich Schlittschuh

fahren gelernt. Danach habe ich in Garmisch die ganzen

Nachwuchsmannschaften durchlaufen. Ich hab in Garmisch in der ersten

Mannschaft ein paar Spiele absolviert. Ich bin dann mit siebzehn nach

Köln gegangen und hab zwei Jahre da gespielt und jetzt bin ich froh

mein drittes Jahr hier in Mannheim zu sein.

Wer war Dein Idol in der Jugend?
Ja,

mein Vater. Als ich dann nach Mannheim gekommen bin  und mit Jochen

zusammen gespielt habe, war es mein Vater und Jochen Hecht.

Was waren die größten Entbehrungen, die Du für Deine Karriere akzeptieren musstest?
Na

ja, früher in den Jugendmannschaften warst Du natürlich jedes

Wochenende unterwegs, da konnte man nichts mit Freunden machen, die

Anderen sind zum Feiern gegangen und auf Partys und wir mussten immer

kürzer treten, weil halt das Sportliche im Vordergrund war. Aber ich

denke, wir hatten eine super Kameradschaft in der Mannschaft, da haben

wir das nicht vermisst.

Wie sah damals in Garmisch der Trainingumfang aus?
Wir

hatten super Vorraussetzungen, wir haben drei Eisflächen in Garmisch,

da haben wir jeden Tag Training gehabt, manchmal sogar zweimal am Tag.

Das war für uns schon super.

Gibt es einen besonderen Grund für Deine Rückennummer 77

Ja

ich würde ja gerne mal die 17 spielen, aber die zu bekommen hat leider

noch nie geklappt. In Köln hatte sie der Sebastian Furchner, hier hat

sie Christoph Ullmann. Die 7 muss aber irgendwo stehen, da hab ich eben

die 77 genommen.

Hat die 7 eine bestimmte Bedeutung?
Nein,

es ist einfach so, mein Papa hat schon mit der 17 gespielt, mein Onkel

und mein Bruder George auch, das ist schon so eine Art

Familientradition.

Hast Du noch Kontakt zu ehemaligen Mitspielern?
Na klar, Du spielst mit Spielern, mit manchen da hast Du ein super
Verhältnis, mit denen bist Du auf der gleichen Wellenlänge und mit manchen hast Du ein normales Verhältnis.

Sind auch richtige Freundschaften entstanden?
Ja in der ganzen DEL verteilt.

Mannheim und Kink - wie kam es zu dieser Kombination?
Damals

in meinem zweiten Jahr in Köln hab ich mit Helmut de Raaf geredet, als

er in der ersten Mannschaft Trainer war. Das was er sagte hat sich

super angehört, mit der neuen Halle und der Perspektive, und außerdem

ist Mannheim eine super Adresse. Wenn ich mit Köln in Mannheim gespielt

habe, hat mir die Begeisterung der Fans hier sehr gefallen. Da wollte

ich unbedingt mit dabei sein, mit den Adlern hier auflaufen und dann

hat das ja auch gut geklappt. Christoph Ullmann war ja schon ein Jahr

früher hier in Mannheim, mit dem hatte ich noch guten Kontakt, wir

haben drüber geredet, weil wir uns gut verstehen. Er wusste ich will

aus Köln weg, und da hab ich mich für Mannheim entschieden.

Wie hat Dir eigentlich der alte Friedrichspark gefallen?
Super,

für mich war das eins der besten Stadien um Eishockey zu spielen. Von

der Eisfläche her, die Banden und die Atmosphäre, die da war, einfach

super. Die Nähe zu den Fans war auch toll.

Macht es einen großen Unterschied in einer Arena zu spielen oder in einem offenen Stadion?
Auf

jeden Fall, in der Arena, wenn die vielen Leute drin sind kann das Eis

schon drunter leiden es wird weich. Aber gut beide Mannschaften müssen

drauf spielen. Man gewöhnt sich mit der Zeit dran , ich spiele auch

gerne in der Arena, aber der Friedrichspark war etwas besonderes.

Welche Ziele hast Du für Deine Zeit in Mannheim?
Mein

erstes Ziel war, als ich hier her gekommen bin, in meinem ersten Jahr

Deutscher Meister zu werden, aber das haben wir ja leider nicht

geschafft. Um so schöner wäre es, wenn es dieses Jahr klappen würde.

Das ist immer noch mein größtes Ziel.

Wie sieht Deine Rolle im Team aus?
Gut ich bin ein junger Spieler, ich muss immer Gas geben und versuch auch im Training immer 100% zu geben und präsent zu sein.

Was siehst Du als Deine menschlichen Stärken und Schwächen an?
Ja ich denk ich bin ein Kämpfer. Ich verlier nicht gerne, gebe nicht gerne
auf.

Ich versuch mich durch zu beißen. Na ja meine Schwäche ist wohl, ich

bin ein schlechter Verlierer, ich kann da ganz schön böse werden.

Wie sind Deine Eindrücke vom Team und den bisherigen Saisonverlauf?
Wir haben dieses Jahr allein schon eine super Vorbereitung gespielt. Die
Deutschen

Spieler haben ja den ganzen Sommer durch trainiert, auch das Mannheim

uns die Möglichkeit gegeben hat war super. Das ist auch nicht

selbstverständlich. Und wie die Saison bis jetzt verlaufen ist, war

schon klasse. Wir haben eine super Truppe hier. Das ist auch der Grund,

dass das Management probiert die meisten Spieler hier zu halten. Eine

Mannschaft zusammenhält für die nächsten Jahre. Es ist toll ein Teil

davon zu sein und dies hier mit zu erleben. Hoffen wir, dass wir dieses

Jahr noch was großes erreichen können.

Was sagst Du zu Deinen bisherigen eigenen Leistungen in den Spielen?
Ich

denke ich habe super angefangen, habe aber dann leider meine Verletzung

gehabt, war fast 11 Wochen raus und das ist eine lange Zeit im

Eishockey. Gerade, wenn Du am Anfang von der Saison fehlst, ab dem 5.

Spieltag hab ich ja gefehlt. Wenn dann die Rollen im Team besetzt

werden, wenn es um die Plätze geht. Wenn man so lange nicht dabei war,

muss man das Beste draus machen und natürlich schauen, dass ich der

Mannschaft helfen kann, in allen Belangen, egal wie und nicht auf mein

eigenes Ego schauen. Aber ich denke, ich habe mich während der Saison

gut zurück gekämpft und jetzt gut integriert.

Wie siehst Du den Riesenkader besonders im Sturm?
Ich

denke mal, der große Kader ist der Grund dafür, dass es letztes Jahr so

gelaufen ist. Wir haben so viele Verletzte gehabt und die Play-off ´s
verpasst.

Das sollte in Mannheim natürlich nicht vorkommen. Dieses Jahr haben sie

durch den großen Kader dafür gesorgt, dass dieses nicht wieder passiert.

Was ist für Dich die beste Motivation?
Ich will gewinnen, das ist meine Motivation.

Wie bereitest Du Dich auf ein Spiel vor?
Unterschiedlich,

ich hab jetzt keine Marotten, dass ich immer das Gleiche machen muss.

Ich schaue, dass ich gut esse, mich gut ernähre, dass ich früh ins Bett

komme und den Kopf für ´s Spiel frei bekomme.

Was war das beste Spiel Deiner Karriere?
Der letzte Sieg ist immer das beste Spiel.

Was war bisher Dein peinlichstes Erlebnis beim Hockey?
Mir ist in den Jahren schon viel passiert, ob dies das peinlichste ist ,
weiß ich nicht. Aber ich wollte im Training mal auf das Eis fahren, hatte
aber

noch einen Schlittschuhschoner auf der Kufe, mich hat es dann auf alle

Viere gehauen und die Anderen hatten alle gelacht, das war schon

peinlich.

Und was war Dein schönstes Erlebnis?
Robert, nach seiner schweren Krankheit wieder spielen zu sehen.

Welche Ziele hast Du für die Zukunft?
Viele Erfolge noch hier in Mannheim feiern, viele Pokale gewinnen und
natürlich die Deutsche Meisterschaft steht immer ganz oben. Dafür werde ich alles geben um das zu erreichen.

Was würdest Du jetzt machen wenn Du kein Profi geworden wärst.
Wahrscheinlich

würde ich Sport studieren, noch im Hotel Mama wohnen. Nein Quatsch, ich

weiß nicht so recht. Da ich schon mit 17 Jahren von zu Hause

weggegangen bin, hatte ich noch nicht viel Zeit darüber nach zudenken.

Sport macht mir Spaß, aber ich bin auch gerne in die Schule gegangen.

Vielleicht mach ich auch etwas mit Golf, ich spiele auch gerne Golf.

Ich würde dem Sport wahrscheinlich in irgend einer Form erhalten

bleiben.

Was hast Du nach der Eishockeykarriere vor?
Ich bin ja noch jung und ich kann hoffentlich noch viele Jahre gutes
Eishockey

spielen, was ich später mal machen werde, da hab ich noch Zeit mich zu

entscheiden. Ich hab schon einige Sachen im Kopf, wie gesagt, ich hab

mich noch nicht entschieden.

In welchen Stadien spielst du am Liebsten, SAP Arena lassen wir mal außen vor?
Schwer

zu sagen. Eigentlich spiele ich auch ganz gerne in Frankfurt, gerade

diese Hassnummern, wenn man in Frankfurt aufs Eis kommt und alles

pfeift, das motiviert einem noch mal. Mir ist es aber egal, ich spiele

überall. Ich kann nicht sagen ich spiel da lieber oder da weniger

gerne. Da hab ich keine Vorlieben.

Was ist Dein Erfolgsrezept?
Hart arbeiten und für den Sport leben.

Bist du ein gläubiger Mensch?
Ja!

Welche positiven und negativen Erlebnisse hast Du bislang mit Fans gehabt?
Positives:

Die Arena, schon alleine wenn man die tolle Stimmung mitbekommt oder

auch die Emotionen, die rüber gekommen sind, wie man den Robert

behandelt hat, das war natürlich schon klasse. Das ist ein tolles

Erlebnis. Und negative gesehen, es gibt immer mal, ich weiß nicht ob

man die überhaupt als Fans bezeichnen kann, die nach einer Niederlage

beleidigend werden und die Mannschaft beschimpfen und ausfallend

werden, wenn es mal nicht so läuft. Ich denk mal es gibt wohl keinen

Spieler, der sagt er will verlieren oder er will nicht alles geben, die

Spieler lieben ihren Sport. Die meisten Eishockeyspieler sind schlechte

Verlierer, es ist dann schon traurig, von diesen sogenannten Fans nach

einer Niederlage auch noch zusätzlich beschimpft zu werden.

Gibt es jemanden in der Mannschaft, an dem Du Dich beim Training
orientierst?
Dieses Jahr kann man sich bei jedem Spieler etwas abschauen.

Wenn Du deine bisherigen DEL-Vereine Köln und Mannheim vergleichst, wo siehst Du Unterschiede?
Mannheim ist einfach eine Eishockeystadt, absolut eishockeyverrückt, im
positiven

Sinne. Man hat hier einfach mehr Möglichkeiten. Köln dagegen hat es ein

wenig schwerer, die haben einige aufstrebende Sportarten wie

Basketball. Oder auch den FC im Fußball. Aber es sind beides Top

Adressen im Eishockey. Obwohl ich mich hier in Mannheim sehr wohl fühle

und natürlich sagen muss, hier in Mannheim die Organisation und das

ganze Drumherum mit der Arena und dem Management absolut Top ist.

Das hat schon fast was von NHL?

Ja.

Welche Teams sind für Dich in dieser Saison die Favoriten auf den Titel?
In der Liga sind wir ja die Favoriten, wobei man Düsseldorf und Nürnberg
nicht

vergessen sollte, die sind jetzt auch immer besser ins Spiel gekommen

und stärker geworden. Das wird sicher noch interessant werden.

Was sagst Du zur Abschaffung des Abstiegs?
Das hat natürlich Vor und Nachteile. Ich denke mal, es ist schade für das
Sportliche, dass es den Auf und Abstieg nicht mehr gibt.


Gibt es im Team der Adler Mitspieler, die Du als echte Freunde bezeichnen würdest?
Ja

klar. Der Christoph Ullmann ist eine guter Freund von mir, Ronny,

Felix, Blake, Ilpo so könnte ich jetzt eine ganze Palette aufzählen.

Man hat sowieso den Eindruck, dieses Jahr ist ein ganz anderer Zusammenhalt in der Mannschaft!
Ja, das stimmt.

Hattest Du in Deiner bisherigen Karriere schwerwiegende Verletzungen?
Ja

ich hab mir ja das Schlüsselbein links und rechts gebrochen, dann noch

die Hand und jetzt noch vor ein paar Wochen das Innenband links

angerissen im Knie. Ich hab halt doch schon gut was mitgemacht und ich

hoffe, dass es das mal war für die nächste Zeit.

Wie sieht Dein Dream-Team aller Zeiten aus?
Als erstes mein Bruder George und Uli Maurer im Sturm und in der
Verteidigung Hubert Schöpf und Robert Dietrich. Im Tor steht der Robert
Müller
 

Was machst du in deiner Freizeit?
Ich

mache viel Sport, spiele Fußball so mit Freunde und wenn es der Mond

zulässt und das Wetter, dann geh ich natürlich auf  die Jagd.

Machst Du das jetzt schon länger, oder erst jetzt mit Ilpo?
Bei

uns in der Familie ist der Opa schon auf die Jagd gegangen und dadurch

hab ich das so ein bisschen mitbekommen, aber jetzt selber auf die Jagd

gehen mache ich erst seitdem ich meinen Jagdschein habe und ich in

Mannheim bin. Ich bin vom Ilpo angesteckt worden, ja.

Was machst du um mal vom Eishockey abzuschalten?
Die Familie ist natürlich ein guter Ausgleich, ich bin gerne zu Hause, bei
meinen

Eltern, bei meinem Bruder und Freunden. Was natürlich auch hilft, wenn

ich nicht nach Hause kann, ist die Jagd, im Wald hab ich dann meine

Ruhe und ich kann super abschalten.


Wie findest du die Patenaktion mit den Fanclubs?
Ich

finde es natürlich einzigartig was hier in Mannheim gemacht wird, und

ich hab bis jetzt auch viel positives erlebt, aber wenn man dann hört,

das es bei manchen  Spielern zu nahe geht oder sie dann irgendwie das

gar nicht so wollen, dann müsste man das natürlich anders regeln. Ich

habe jetzt schon ein paar Patenschaften erlebt  und ich sehe es positiv

und es ist ein super Bindeglied hier in der großen Eishockeystadt.

Hast Du schon was mit Deinem Fanclub unternommen?
Dieses mal noch nicht, ich hab sie dann mal bei dem Auswärtsspiel in
Ingolstadt getroffen, da waren sie da und das hat mich gefreut.

Was gefällt Dir am besten in Mannheim?
Mir gefällt es hier generell gut und ich fühle mich richtig wohl in
Mannheim.

Gibt es einen Ort in Mannheim den du ganz besonders magst?
SAP Arena, Quadrate, Schloss

Was ist das wichtigste in Deinem Leben?
Gesundheit , dass es der Familie gut geht und alle gesund bleiben, das steht an erster Stelle.

Hast Du Haustiere?
Hier in Mannheim natürlich nicht, das heißt nicht das ich wüsste, das ich
irgendwelche Haustiere hab, ( er lacht ),aber zu Hause in Garmisch haben wir Wachteln und eine Katze.

Eure Katze heißt wie?
Sie heißt Kinky.

Gibt es Zeitschriften oder Magazine, die Du gerne liest?
Ja natürlich den Mannheimer Morgen und die Bildzeitung.

Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?
Von Dan Brown, Meteor.

Wo möchtest Du nach Deiner Karriere leben?
Am

liebsten zu Hause. Aber ich weiß ja nicht was noch passiert, wen ich

noch kennen lerne, wer mir über den Weg läuft, aber natürlich hab ich

vor zu Hause in Garmisch nach dem Eishockey zu leben.

Gibt es etwas, was du unbedingt in Deinem Leben machen möchtest?
Deutscher Meister werden.

Hast Du einen Lieblingsclub in der Fussball Bundesliga?
FC Bayern München.

Mit wem würdest du gerne mal in einem Aufzug stecken bleiben?
Mit meiner Traumfrau.

Welche Fünf Dinge würdest du mit auf einer einsamen Insel mitnehmen?
Eine Flasche Wasser, die nie leer wird, ein Kühlschrank der immer voll ist, meine Freunde, Spielkarten und ein Bett.

Gibt es Irgend etwas ,was du auf diesen Weg den Adlerfans gerne sagen würdest?
Ja, vielen Dank für die super Unterstützung dieses Jahr und ich hoffe, dass
wir

noch viel Spaß dieses Jahr zusammen haben und dass wir noch einen

Grund  haben zusammen zu feiern. Es ist schon toll das zu sehen,

was sich die Fans immer einfallen lassen.

Vielen Dank für das Gespräch

(Quelle: http://www.die-blau-weiss-roten.de - Foto by City-Press)