Luca Zitterbart kehrt zum EV Landshut zurückWechsel vom ERC Ingolstadt

Luca Zitterbart hofft in Landshut auf mehr Eiszeit als zuletzt in Ingolstadt. (EV Landshut)Luca Zitterbart hofft in Landshut auf mehr Eiszeit als zuletzt in Ingolstadt. (EV Landshut)
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Luca Zitterbart wechselt vom ERC Ingolstadt aus der DEL zu seinem Heimatverein EV Landshut. Der flexibel einsetzbare 25-Jährige hat an der Isar einen Vertrag bis zum Sommer 2025 unterschrieben und wird dem Team von Heiko Vogler schon am Freitag im Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine zur Verfügung stehen. Am Mittwochvormittag absolvierte Zitterbart das erste Training mit seinem neuen Team und wird künftig mit der Rückennummer 33 auflaufen. 

Der Verteidiger durchlief die Talentschmiede des EVL, bewies sich in den deutschen Nachwuchs-Nationalmannschaften und stieg 2019 als Stammspieler der Oberliga-Mannschaft in die DEL2 auf. In der Oberliga absolvierte „Zitti“ für den EVL insgesamt 166 Spiele (15 Tore/52 Assists). Danach nahm der gebürtige Münchner die Herausforderung PENNY DEL an und kam für den EHC München, die Düsseldorfer EG und den ERC Ingolstadt auf insgesamt 140 Einsätze (fünf Tore, 20 Assists). Fünfmal trug er auch das Trikot der deutschen Nationalmannschaft. 

„Ich kenne´Zitti‘ noch aus meiner Zeit in Sonthofen, als wir gegen Landshut gespielt haben. Da ist er mir schon als sehr unangenehmer und giftiger Spieler aufgefallen. Natürlich freut es mich besonders, dass wir mit ihm einen Landshuter nach Hause holen konnten. Dass sich die Möglichkeit ergibt, so einen Spieler im Januar zu verpflichten, ist wirklich ein Glücksfall. Luca ist ein starker Verteidiger, der sich aber auch offensiv einzusetzen weiß. So einen Zwei-Wege-Spieler in unserer jetzigen Situation verpflichten zu können, ist ganz sicher eine enorme Bereicherung“, erklärt EVL-Cheftrainer Heiko Vogler. 

„Es gab mehrere Gründe, mich einer neuen Herausforderung zu stellen. Dabei war der EVL

mein erster Ansprechpartner, weil ich natürlich immer verfolgt habe, was in Landshut so passiert. Ich finde, dass Heiko Vogler und Ralf Hantschke hier in den letzten Jahren richtig gute Arbeit gemacht und den Verein noch weiter professionalisiert haben. Ich freue mich sehr darüber, dass wir uns auf eine gemeinsame Zusammenarbeit verständigt haben und ich wieder zum EVL zurückkehren kann“, sagt Zitterbart selbst über seinen Wechsel.


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