Lions besiegen Berlin und ziehen in die Play-offs ein

Markus Jocher bleibt ein "Löwe"Markus Jocher bleibt ein "Löwe"
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Die Frankfurt Lions haben das alles entscheidende

dritte Pre-Play-off Spiel gegen die Eisbären Berlin mit 6:0 gewonnen und ziehen

somit in die Play-offs ein. Gegner sind ab Freitag die Adler Mannheim. Für den

Titelverteidiger aus Berlin ist hingegen eine enttäuschende Saison

beendet.

 

Die Lions begannen genauso stürmisch, wie in den

beiden Spielen zuvor. Bereits in der zweiten Minute vergab Jay Henderson

freistehend vor Ziffzer. Bei gleicher Anzahl von Spieler auf dem Eis dominierten

die Lions in der Folge. Die Eisbären wurden lediglich zwei Mal gefährlich in

Überzahl, aber Kelly Fairchild scheiterte einmal an Gordon im Tor der Lions, das

andere Mal verhinderte die Querlatte einen Treffer. In der 12.Minuten fiel der

verdiente Führungstreffer für die Lions. In Powerplay hatte Chris Taylor von

hinterm Tor aus mustergültig Jeff Ulmer bedient, der mit einem Direktschuss

traf. Kurz vor Drittelende schickte der gute Hauptschiedsrichter Piechaczek mit

Rankel und C.Jarrett gleich zwei Berliner auf die Strafbank. Es folgten die wohl

Spielentscheidenden 23 Sekunden der Partie, denn zunächst sorgte Kelly für das

2:0, ehe Peacock mit einem fulminanten Schlagschuss das 3:0 erzielte.

 

Eisbären Trainer Pagé reagierte und schickte für

den glücklosen Ziffzer ab dem 2.Drittel Dshunussos ins Tor der Berliner. Wer nun

erwartete, dass die Eisbären noch mal alles probieren würden, um die Niederlage

abzuwenden, wurde enttäuscht. Kaum ein Aufbäumen war beim Deutschen Meister zu

erkennen, so dass spätestens mit dem 4:0 klar war, dass sie ihren Titel in

dieser Saison nicht mehr verteidigen werden. Rami Alanko hatte nach 34 Minuten

nach feinem Zuspiel von Steve Kelly erhöht. Die Lions zogen sich nun nicht

zurück, sondern setzten weiter nach und Jeff Ulmer erhöhte mit seinem zweiten

Treffer des Abends auf 5:0.

 

Im letzten Drittel beschränkten sich die Lions auf

das nötigste und sparten so wichtige Kräfte, die ab Freitag im Viertelfinale

gegen die beste Mannschaft nach 52 Spielen, Adler Mannheim, dringend benötigt

werden. Die Eisbären spielten ihrerseits im Wissen der Niederlage die Uhr herab

und ließen nahezu wehrlos noch den Treffer zum 6:0 Endstand von Pat Lebeau zu.

 

Zum Mainova Spieler des Tages wählten die Fans Ian

Gordon

 

Tore:

1:0 (11:07) Ulmer 5-4

PP

2:0 (19:17) Kelly 5-3

PP

3:0 (19:40) Peacock 5-4

PP

4:0 (33:44) Alanko

5:0 (34:17) Ulmer 5-4 PP

6:0 (52:00) Lebeau

 

Strafminuten:

Frankfurt: 26 Minuten  10 Minuten Disziplinarstrafe für Chad

Bassen

Berlin: 30 Minuten + 10 Minuten Disziplinarstrafe

für Deron Quint und Kyle Wharton

 

Zuschauer: 5.900

Schiedsrichter: Daniel Piechaczek


(Frank Meinhardt)


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