Kris Foucault wechselt zu den Krefeld PinguinenStürmer kommt aus Ingolstadt

Kris Foucault wechselt zu den Eisbären Berlin. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Kris Foucault wechselt zu den Eisbären Berlin. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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In der vierten Runde an 103. Position im Jahr 2009 von den Minnesota Wild gedraftet, gab Kris Foucault am Valentinstag im Jahr 2012 sein NHL-Debüt. Der 29-jährige Kanadier profitiert von einer vielfältigen internationalen Erfahrung und gewann unter anderem im Jahr 2015/16 den Spengler-Cup mit Team Canada. Während seiner Zeit in der AHL kam er für die Houston Aeros und die Iowa Wild zum Einsatz. Mit einer Ausbeute von 65 Punkten aus 157 Spielen wechselte er anschließend im Jahr 2014 nach Übersee.

Sergey Saveljev freut sich: „Kris ist ein unglaublich erfahrener Eishockeyspieler, der auch die deutsche Liga bereits intensiv kennenlernen durfte. Er spielt ein gutes und überlegtes Powerplay, ist ein absoluter Teamplayer und im besten Alter. Wir wollen Kris als Führungsspieler einsetzen, von dem gerade die jungen Spieler lernen können. Die Vertragsunterschrift ist ein wichtiger Schritt für das Team der Krefeld Pinguine.“

Bei Foucaults erster Station in Europa kam er bei den Vienna Capitals in 68 Spielen zum Einsatz, erreichte 60 Punkte (29 Tore, 31 Vorlagen) und sicherte sich somit den teaminternen Topscorer-Titel. Nach dem Wechsel aus der österreichischen Liga wurde er in seinen ersten drei Jahren in der DEL vom Pech verfolgt. Nach einer Hüftoperation mit langen Nachwirkungen, verpasste er 2018/19 aufgrund einer Gehirnerschütterung fast die gesamte Saison. Seine Statistiken aus Wolfsburger Zeiten, im Team unter anderem mit Philip Riefers und Torsten Ankert, sprechen dennoch für sich: starke 50 Punkte in nur 59 Spielen (29 Tore und 21 Vorlagen). Beim ERC Ingolstadt kamen 42 Punkte in 52 Spielen hinzu.


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