Krinner lobt die Einstellung seiner Mannschaft

Kann zufrieden schauen! Scorpions-Coach Anton Krinner - Foto: Thorsten Schrader / www.mendaxpress.deKann zufrieden schauen! Scorpions-Coach Anton Krinner - Foto: Thorsten Schrader / www.mendaxpress.de
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Dabei sah es im letzten Durchgang noch gut für die Rheinländer aus. Diego Hofland´s erster DEL-Treffer bedeutete nach 48 Minuten gleichzeitig die Führung für die Metro Stars, die am Ende dann doch wieder mit leeren Händen dastanden.  

Matt „Diesel“ Dzieduszycki machte mit dem Siegtreffer 43 Sekunden vor der drohenden Verlängerung den Traumstart für den Titelverteidiger perfekt, die nach dem erneuten heißen Sommer froh waren, auch den Wechsel an der Bande gut über die Bühne gebracht zu haben. Mit Toni Krinner haben die Scorpions bekanntlich einen Trainer an der Bande verpflichtet, der ähnlich wie sein Vorgänger Hans Zach auf Disziplin wert legt, aber offensiver und aggressiver spielen lässt. Für Scorpions-Stürmer Klaus Kathan war das Sechs-Punkte-Wochenende, mit Blick auf die neue Spielweise, wichtig für das Selbstvertrauen. „Es war wichtig dass wir gewonnen haben, und das die Spieler dadurch an das neue System glauben.“

Bereits beim freitäglichen Saisonauftakt in Wolfsburg zeigten die Hannoveraner eine beachtliche Frühform, agierten kompakt, ließen den Hausherren nur wenige Entfaltungsmöglichkeiten. Auch weite Strecken der Partie gegen Düsseldorf machten durchaus Appetit auf mehr. Besonders die schön herausgespielten Treffer, die teilweise durch das System mit Forechecking zustande kamen. „Ich glaube die Mannschaft hat uns an diesem Wochenende sehr viel Freude gemacht. Ich bin sehr, sehr zufrieden mit der Einstellung, mit der Begeisterung und mit der Leidenschaft, mit der wir an diesem Wochenende aufgetreten sind“, äußerte sich Toni Krinner nach dem sonntäglichen 3:2 Erfolg. Man sah der Mannschaft nach dem Rückstand förmlich den Willen an, das erste Heimspiel als Deutscher Meister nicht zu verlieren.

„Woche für Woche haben wir uns bislang verbessert“, so Krinner weiter, dessen Mannschaft mit sicherlich breiter Brust an die kommenden Aufgaben mit der Partie am Freitag in Berlin und der letztjährigen Finalneuauflage am Sonntag gegen Augsburg auflaufen wird. Bleibt aus Sicht der Scorpions zu hoffen, das gegen die Panther dann mehr als die gestrigen 3687 Fans den Weg an die Expo-Plaza finden. (jw)

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