Krefelds perfekter SaisonstartDEL kompakt

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Krefeld Pinguine – Eisbären Berlin 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)

Tomas Duba war der Rückhalt des KEV. Der Krefelder Torhüter feierte einen Shutout, nachdem er die 25 offiziell gezählten Schüsse der Gäste abgewehrt hatte. Kevin Clark brachte die Krefelder in der 37. Minute in Führung. Adam Courchaine machte den Sieg des Tabellenführers in der 50. Minute perfekt. Zuschauer: 5737.

Kölner Haie – Straubing Tigers 4:3 (1:1, 1:0, 1:2, 1:0) n.P.

Das war das dritte Remis des KEC nach 60 Minuten im dritten Spiel. Die Kölner gewannen danach zum zweiten Mal die „Extraschicht“. Karl Stewart brachte Straubing schon nach 51 Sekunden in Führung. Die Haie drehten die Partie zunächst, trafen durch Mirko Lüdemann (14.) und Andreas Falk (31., Überzahl) zur 2:1-Führung. Doch zu Beginn des Schlussdrittels schockte Jordan Hendry die Gastgeber. Schon nach 16 Sekunden glich er aus; keine zwei Minuten waren um, als er auch noch das 3:2 für die Tigers markierte. Charlie Stephens erzwang mit dem 3:3 (44.) die – dann allerdings torlose – Verlängerung. Nathan Robinson und Carsen Germyn trafen jeweils im Penaltyschießen. Die Entscheidung fiel erst im sechsten Duell, als John Tripp für Köln traf, Straubings Lauren Menier jedoch nicht. Zuschauer: 8866.

EHC Red Bull München – Grizzly Adams Wolfsburg 1:3 (1:1, 0:0, 0:2)

Matt Dzieduszycki war der Matchwinner der Niedersachsen, die durch den Erfolg in München auf Rang drei vorrückten. Grant Lewis brachte die roten Bullen zwar in der 14. Minute in Überzahl in Führung, doch erst glich „Diesel“ in der 17. Minute ebenfalls im Powerplay aus. Auch das 2:1 von Gerrit Fauser (53.) entsprang einer numerischen Überlegenheit, ehe Dzieduszycki das inzwischen leere Gastgebertor traf (59.). Im zweiten Drittel vergab München einen Penalty. Zudem kassierte Daniel Richmond in der 16. Minute erst eine Zwei-Minuten-Strafe – über die er offenbar nicht glücklich war. Wegen Beschimpfung von Offiziellen bekam er erst eine „Zehner“ dann eine Spieldauerstrafe oben drauf. Zuschauer: 2550.

Augsburger Panther – Adler Mannheim 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)

Der Augsburger Sieg gegen Mannheim schien zunächst sogar deutlich zu werden. Denn T.J. Trevelyan (15., Überzahl; 26.) und J.D. Forrest (29., Überzahl) brachten die Panther mit 3:0 in Führung. Doch Mannheim kam zurück ins Spiel, verkürzte durch Matthias Plachta (33.) und Steven Wagner (54.) auf 2:3. Michael Connolly traf jedoch 31 Sekunden vor Schluss ins leere Adler-Gehäuse. Zuschauer: 5173.

ERC Ingolstadt – Thomas Sabo Ice Tigers 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)

Eine glatte Niederlage musste der ERCI hinnehmen. Kurioserweise trafen die Nürnberger jeweils einmal pro Drittel – und in allen drei Fällen kurz vor Ende des jeweiligen Abschnitts. 40 Sekunden vor der ersten Pause traf Steven Reinprecht zum 1:0. David Elsner erhöhte 76 Sekunden vor der zweiten Pause auf 2:0. Den Schlusspunkt setzte Fredrik Eriksson 17 Sekunden vor Schluss per Empty-Net-Goal. Tyler Weiman verbuchten den Shutout. Zuschauer: 3572.

Schwenninger Wild Wings – Iserlohn Roosters 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)

Auch Iserlohns Mathias Lange blieb in Schwenningen ohne Gegentor. Michael Wolf traf in der elften Minute zum 1:0 in Unterzahl, ehe Tyson Mulock ein Überzahl-Hattrick (27., 29., 44.) gelang. Schwenningens Adam Borzecki kassierte in der 52. Minute zudem eine Fünfer samt Spieldauerstrafe aufgrund eines unkorrekten Körperangriffs. Kurz vor dem Wochenende hatten die Wild Wings die Vertragsauslösung mit Stürmer Pierre-Luc Sleigher bekanntgegeben. Zuschauer: 3378.

Hamburg Freezers – Düsseldorfer EG 6:2 (1:0, 4:0, 1:2)

Wie Schwenningen bleibt auch Düsseldorf weiterhin ohne Punkt. Die Hanseaten hatten bereits durch Druval Westcott (14.), Philippe Dupuis (24., 33.), Morden Madsen (26.) und Matt Pettinger (32.) zum 5:0 getroffen, ehe die DEG zu zwei Toren durch Marc-Anthony Zanetti (41.) und Corey Mapes (45.) jeweils in Überzahl kam. Den Schlusspunkt setzte Hamburgs Jerome Flaake (55.). Zuschauer: 8298.

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