Kotschnew: Freue mich aufs ComebackNach sieben Monaten Verletzung zurück im Freezers-Tor

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Nach deinem Kreuzbandriss wirst du am Freitag erstmals wieder dasTor hüten. Mit welchen Gefühlen begegnest du deinem Comeback?

Ich freue mich natürlich riesig, wieder spielen zu können. Großartig aufgeregt bin ich noch nicht, denn der Trainer hat mir schon vor zwei Wochen gesagt, dass ich am Freitag von Anfang an spielen soll. Das ist ein Vorteil für mich. Zudem hatte ich in meiner Karriere bereits einige schwerere Verletzungen und weiß also, wie sich so ein Comeback anfühlt. Man sollte dennoch nicht zu viel erwarten, denn nach so einer langen Pause dauert es schon ein paar Partien, bis man auch vom spielerischen her wieder bei 100% sind. Was mir helfen wird, ist auf jeden Fall der Zuspruch der Fans, den ich zuletzt schon gespürt habe, als ich erst mal nur auf der Bank saß. Über solch einen Zuspruch freut sich jeder Spieler.

Wie hast du die ersten Wochen nach der Verletzung erlebt?

Es ging zunächst nur darum, wieder alltagstauglich zu werden. Die ersten Wochen kam ich nur auf Krücken voran. Mal eben ein Glas Wasser aus der Küche holen? Unmöglich. Auf einem Bein hüpfen ging auch nicht. Das macht einen schon etwas wahnsinnig, wenn man zu so vielen, eigentlich einfachen Sachen nicht fähig ist. Da fängt man an, sich kleine Ziele zu setzen. Dabei bin ich bis heute geblieben.

Wie bewertest du die bisherige Spielzeit?

Ich bin sehr froh, dass sich das Team aus dem Schlamassel gezogen hat.Das war wichtig. Allerdings wusste ich von Anfang an, dass wir da selbst rauskommen, wenn wir nur an uns glauben. Wir haben aber viel Qualität im Kader und hatten in allen Spielen auch gute Chancen. Allein der Killerinstinkt hat gefehlt, jetzt fallen die Scheiben auch wieder rein. Große Sorgen habe ich mir aber nie gemacht.

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