Kölner Krise geht weiterDEL kompakt

Köln erneut am Boden, oder besser auf dem Eis - Ingolstadt, hier mit Christoph Gawlik, obenauf. (Foto: Imago)Köln erneut am Boden, oder besser auf dem Eis - Ingolstadt, hier mit Christoph Gawlik, obenauf. (Foto: Imago)
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Kölner Haie – ERC Ingolstadt 4:5 (1:3, 0:0, 3:2)

Gerade einmal 90 Sekunden waren gespielt, da lagen die Panther durch einen Treffer von John Laliberte schon vorne. Zwei Minuten später sorgte Mike Iggulden für Hoffnung auf Kölner Besserung, als er im Powerplay das 1:1 markierte. Doch ein Doppelschlag vor der Pause durch Jeff Szwez und Christoph Gawlik brachte das 3:1 für Ingolstadt. Danach verkürzten die Haie jeweils auf ein Tor durch Philip Gogulla und zweimal John Tripp, doch die Treffer von Brendon Buck und erneut Laliberte sicherten den Gästesieg. Zuschauer: 8212.

Augsburger Panther – Adler Mannheim 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)

Der Spitzenreiter gewann auch beim bis zu diesem Spieltag Tabellenzweiten und ließ nicht einmal ein Gegentor der Augsburger zu. So feierte Dennis Endras gegen sein Ex-Team einen Shutout. Andrew Joudrey traf in der 15. Minute zum 1:0 für die Gäste. Jochen Hecht baute den Vorsprung in Überzahl aus (37.), ehe Christoph Ullmann in der 46. Minute den Endstand herstellte. Zuschauer: 5818.

Hamburg Freezers – Thomas Sabo Ice Tigers 8:1 (1:0, 5:0, 2:1)

Die Freezers haben es mal so richtig krachen lasen. Als Patrick Buzas in der 45. Minute der erste und einzige Treffer für Nürnberg gelang, hatten die Hanseaten schon satte siebenmal eingenetzt. Besonders treffsicher war Kevin Clark, der alleine vier Tore erzielte; davon einmal per Penalty. Die weiteren Beteiligten am Schützenfest: Adam Mitchell, Matt Pettinger, Thomas Oppenheimer und Morten Madsen. Zuschauer: 6528.

Krefeld Pinguine – Düsseldorfer EG 3:2 (1:1, 0:0, 1:1, 1:0) n.V.

Istvan Sofron entschied das rheinische Nachbarschaftsduell zwischen Krefeld und Düsseldorf in der 64. Minute zugunsten des KEV. Zuvor hatte die DEG zweimal geführt. Andreas Martinsen traf in der fünften Minute in Überzahl zum 1:0; Rob Collins markierte das 2:1 (25.). Zwischenzeitlich hatte Josh Meyers das 1:1 erzielt (8.). Lange sah es nach einem Düsseldorfer Erfolg aus, doch fünf Minuten vor Ende nutzte Joel Perault eine doppelte Überzahl zum 2:2. Zuschauer: 7077.

EHC Red Bull München – Straubing Tigers 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)

Wie Köln kommt auch Straubing nicht so recht vom Fleck. Dabei machten es die Tigers gar nicht schlecht, stellten den Favoriten vor große Probleme. Doch am Ende gewann eben München. Richie Regehr traf 22 Sekunden vor der erste Pause zum 1:0 für München und nutzte ein 5:3-Powerplay. Harrison Reed (37.) glich aus, doch knapp drei Minuten vor Schluss war es eine 5:4-Überzahl, die das 2:1 durch Mads Christensen brachte. Zuschauer: 3321.

Eisbären Berlin – Schwenninger Wild Wings 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)

Zum ersten Mal lief Marcel Noebels in einem Heimspiel für die Eisbären auf – und konnte sich gleich über einen Sieg freuen. Die erneut dezimierten Berliner gingen durch André Rankel in Führung, ehe Sean O’Connor ausglich. In der 28. Minute erzielte Constantin Braun den 2:1-Siegtreffer in Überzahl. Zuschauer: 11.560.

Grizzly Adams Wolfsburg – Iserlohn Roosters 3:2 (1:0, 1:0, 0:2)

Als Jeff Likens nur 13 Sekunden nach Beginn des Schlussabschnitts das 3:0 für die Niedersachsen erzielte, schien die Partie gelaufen zu sein. Doch die Wolfsburger, für die zuvor Matt Dzieduszycki und Aleksander Polaczek erfolgreich waren, mussten nochmal ackern, den Chris Connolly und Colton Teubert brachten die Sauerländer bis zur 55. Minute auf 2:3 heran. Mehr gelang aber nicht mehr. Zuschauer: 1738.


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