Kölner Auf und Ab geht weiterDEL kompakt

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Hamburg Freezers – Augsburger Panther 5:6 (1:2, 2:2, 2:1, 0:1) n.P.

Ein wahres Offensivspektakel gab es in Hamburg zu sehen. Erst führte Augsburg durch einen Doppelschlag innerhalb von 13 Sekunden 2:0 (12., 13.), dann Hamburg 3:2, dann Augsburg 4:3 und schließlich Hamburg 5:4. Auch das war nicht das Ende der Partie, denn 23 Sekunden vor dem Ende glich Mark Mancari für Augsburg aus, als die Panther einen weiteren Feldspieler gebracht hatten. Im Penaltyschießen verwandelte Mike Iggulden den entscheidenden Versuch für die Gäste.

Tore: 0:1 (11:54) Michael Iggulden (Mark Mancari), 0:2 (12:07) Daniel Weiß (Ivan Ciernik, Adrian Grygiel), 1:2 (17:32) Thomas Oppenheimer (Nicolas Krämmer, Morten Madsen/5-4), 2:2 (21:30) Garrett Festerling (Jerome Flaake, David Wolf/5-4), 3:2 (24:57) Jerome Flaake (Garrett Festerling, David Wolf), 3:3 (28:04) Benjamin Hanowski (Mark Mancari, Jonathan Matsumoto), 3:4 (35:41) Andrew LeBlanc (Thomas Holzmann, Michael Iggulden), 4:4 (44:46) David Wolf (Garrett Festerling, Jonas Liwing), 5:4 (54:33) David Wolf (Garrett Festerling, Jerome Flaake), 5:5 (59:37) Mark Mancari (Jonathan Matsumoto, Steffen Tölzer/6-5), 5:6 (65:00) Michael Iggulden (entscheidender Penalty). Strafen: Hamburg 12 + 10 (Thomas Oppenheimer), Augsburg 8 + 10 (Thomas Holzmann). Zuschauer: 12.147.

Kölner Haie – Krefeld Pinguine 3:4 (1:1, 1:1, 1:2)

Dem Sieg im Derby gegen Düsseldorf folgte im nächsten Nachbarschaftsduell gleich wieder die Ernüchterung. Der KEC musste sich dem Kellerkind aus Krefeld geschlagen geben. Zweimal gingen die Haie im Powerplay in Führung, zweimal glich Krefeld aus, ehe die Pinguine im letzten Drittel für die Entscheidung sorgten. Daran änderte auch der späte Anschlusstreffer der Haie nichts mehr. Ob die Ausbeute des Wochenendes reicht, um den Job von Trainer Niklas Sundblad zu retten? Es bleibt spannend in der Domstadt.

Tore: 1:0 (6:47) Ryan Jones (Moritz Müller, Fredrik Eriksson/5-4), 1:1 (18:08) Scott Valentine (Mike Collins, David Fischer), 2:1 (35:15) Fredrik Eriksson (Dragan Umicevicm Per Åslund/5-4), 2:2 (35:42) Martin Schymainski (Daniel Pietta, Lukas Koziol), 2:3 (44:46) Martin Schymainski (Daniel Pietta, Herberts Vasiljevs/5-4), 2:4 (46:41) Andreas Driendl (Daniel Pietta), 3:4 (55:59) Shawn Lalonde (Patrick Hager, Dragan Umicevic). Strafen: Köln 14, Krefeld 14. Zuschauer: 12.172.

Schwenninger Wild Wings – Thomas Sabo Ice Tigers 6:3 (2:0, 1:0, 3:3)

Den „Aufstand der Kellerkinder“ machten auch die Schwenninger Wild Wings mit, die sich gegen Nürnberg durchsetzten. Den Grundstein legte die 3:0-Führung, die nach gut 25 Minute für die Wild Wings zu Buche stand. In der Schlussphase gelangen Will Acton gleich zwei Empty-Net-Goals für die Gastgeber.

Tore: 1:0 (4:54) Daniel Schmölz (Simon Danner, Steven Billich), 2:0 (5:55) Toni Ritter (Alex Trivellato, Matthew Pelech), 3:0 (25:16) Simon Danner (Daniel Schmölz, Steven Billich), 3:1 (41:24) Steven Reinprecht (Patrick Reimer, Casey Bohrer/4-5), 4:1 (46:37) Philipp Schlager (Andreé Hult, Damien Fleury), 4:2 (52:28) Patrick Reimer (Steven Reinprecht, Marco Pfleger), 5:2 (57:47) Will Acton (Toni Ritter, Alex Trivellato/ENG), 5:3 (59:02) Patrick Reimer (Leonhard Pföderl, Steven Reinprecht/5-4), 6:3 (59:49) Will Acton (Marcel Kurth, Toni Ritter/ENG). Strafen: Schwenningen 6, Nürnberg 12. Zuschauer: 2880.

Iserlohn Roosters – ERC Ingolstadt 2:1 (1:0, 0:1, 0:0, 1:0) n.P.

Jason Jaspers brachte die Sauerländer in der 14. Minute in Führung. Nach Brian Leblers Ausgleich in der 27. Minute fielen bis zum Ende der 65. Minute keine Tore mehr. Das Penaltyschießen war schon nach jeweils zwei Schützen beendet: Sowohl Zach Hamill als auch Nick Petersen trafen für die Roosters, während Mathias Lange im Iserlohner Tor beide Panther-Versuche abwehrte.

Tore: 1:0 (13:25) Jason Jaspers (Nicholas Petersen, Chad Bassen/5-4), 1:1 (26:42) Brian Lebler (Dustin Friesen, Tomas Kubalik), 2:1 (65:00) Zach Hamill (entscheidender Penalty). Strafen: Iserlohn 20 + 10 (Ryan Button), Ingolstadt 14. Zuschauer: 4967.

Grizzlys Wolfsburg – Düsseldorfer EG 0:2 (0:0, 0:2, 0:0)

Düsseldorf zeigte sich von der Derbyniederlage gegen Köln gut erholt und gewann ausgerechnet in Wolfsburg, wo es für die Rot-Gelben in den letzten Jahren kaum etwas zu erben gab. So war Mathias Niederbergers dritte Saison-Shutout etwas Besonderes. Die Tore von Norm Milley und Eduard Lewandowski waren zudem die ersten beiden Treffer nach zwei für die DEG torlosen Spielen gegen Wolfsburg in dieser Saison. Daniel Kreutzer vergab gar noch einen Penalty der Gäste im letzten Drittel.

Tore: 0:1 (23:04) Norman Milley (Stephan Daschner, Bernhard Ebner), 0:2 (28:42) Eduard Lewandowski (Bernhard Ebner, Alexei Dmitriev). Strafen: Wolfsburg 10, Düsseldorf 18. Zuschauer: 2772.

EHC Red Bull München – Straubing Tigers 2:3 (0:1, 2:2, 0:0)

Die Münchner mussten sich den Straubing Tigers geschlagen geben, nachdem die Gastgeber zwar zweimal ausgleichen konnten, dann aber keine Antwort mehr aus das dritte Gästetor von Steven Zalewski fanden. Martin Hinterstocker und Connor James hatten zuvor für die Tigers getroffen; Keith Aucoin markierte beide Münchner Treffer. Damit endete eine EHC-Serie von sieben Heimsiegen in Folge.

Tore: 0:1 (19:04) Martin Hinterstocker (Thomas Brandl , Michael Connolly), 1:1 (32:18) Keith Aucoin (Jason Jaffray), 1:2 (33:35) Connor James (Blaine Down, Sean O`Connor/5-4), 2:2 (34:55) Keith Aucoin (Yannic Seidenberg, Jérôme Samson/5-4), 2:3 (38:17) Steven Zalewski (Connor James, Maury Edwards/5-4). Strafen: München 10 + 10 (Matthew Smaby), Straubing 14. Zuschauer: 5140.

Adler Mannheim – Eisbären Berlin 3:2 (1:0, 2:2, 0:0)

Nach gut 26 Minute sah es so aus, als wäre das Duell zwischen dem Deutschen Meister und dem DEL-Rekordchampion eine klare Kiste. Ryan MacMurchy, Christopher Fischer und Glen Metropolit hatten eine 3:0-Führung der Adler herausgeschossen. Doch noch vor der zweiten Pause stellten Mark Olver und Laurin Braun den Anschluss her. In einem umkämpften Spiel blieb das letzte Drittel dann allerdings torlos.

Tore: 1:0 (18:03) Ryan MacMurchy (Christoph Ullmann, Jochen Hecht), 2:0 (21:19) Christopher Fischer (Christoph Ullmann, Steven Wagner), 3:0 (26:16) Glen Metropolit (Ronny Arendt, Jamie Tardif), 3:1 (30:34) Mark Olver (Michael DuPont), 3:2 (38:43) Laurin Braun (Constantin Braun, Jens Baxmann). Strafen: Mannheim 10 + 10 (Jamie Tardif), Berlin 10. Zuschauer: 13.600.


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